Nils Petersen startete seine Profikarriere 2007 beim FC Carl Zeiss Jena. Vorher spielte er in der Jugend bei Germania Halberstedt.
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Nils Petersen startete seine Profikarriere 2007 beim FC Carl Zeiss Jena. Vorher spielte er in der Jugend bei Germania Halberstedt.
2009 wechselte der Stürmer zum FC Energie Cottbus. Dort wurde er in der Saison 2010/11 mit 25 Treffern Torschützenkönig der 2. Bundesliga.
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2009 wechselte der Stürmer zum FC Energie Cottbus. Dort wurde er in der Saison 2010/11 mit 25 Treffern Torschützenkönig der 2. Bundesliga.
Der Ballermann der Zweiten Liga erhielt ein Angebot vom FC Bayern. Petersen spielte ab Sommer 2011 für den deutschen Rekordmeister.
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Der Ballermann der Zweiten Liga erhielt ein Angebot vom FC Bayern. Petersen spielte ab Sommer 2011 für den deutschen Rekordmeister.
2012 lieh Werder Petersen aus, ein gutes Geschäft für beide Seiten. In Bremen bekam der Angreifer mehr Spielpraxis und schoss elf Tore.
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2012 lieh Werder Petersen aus, ein gutes Geschäft für beide Seiten. In Bremen bekam der Angreifer mehr Spielpraxis und schoss elf Tore.
Im Sommer 2013 verpflichteten die Hanseaten Petersen dann fest. Er erhielt einen Vertrag bis 2017.
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Im Sommer 2013 verpflichteten die Hanseaten Petersen dann fest. Er erhielt einen Vertrag bis 2017.
Zwei Jahre später wechselte Petersen zum SC Freiburg - zurück in die Zweite Liga. Mit dem SCF stieg er direkt wieder auf.
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Zwei Jahre später wechselte Petersen zum SC Freiburg - zurück in die Zweite Liga. Mit dem SCF stieg er direkt wieder auf.
2016 war Petersen fester Bestandteil der Olympia-Mannschaft. Beim Elfmeterschießen im Finale gegen Brasilien versagten die Nerven. Der Stürmer verschoss, Deutschland holte die Silber-Medaille.
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2016 war Petersen fester Bestandteil der Olympia-Mannschaft. Beim Elfmeterschießen im Finale gegen Brasilien versagten die Nerven. Der Stürmer verschoss, Deutschland holte die Silber-Medaille.
Petersen spielte eine hervorragende Saison 2017/2018 und schoss hinter Robert Lewandowski (29 Treffer) die meisten Tore (15).
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Petersen spielte eine hervorragende Saison 2017/2018 und schoss hinter Robert Lewandowski (29 Treffer) die meisten Tore (15).
So stand Petersen im vorläufigen WM-Kader von Joachim Löw. Der Bundestrainer verzichtete aber im finalen Kader auf den Ex-Bremer.
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So stand Petersen im vorläufigen WM-Kader von Joachim Löw. Der Bundestrainer verzichtete aber im finalen Kader auf den Ex-Bremer.

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Nils Petersen: Seine Karriere in Bildern

Vom Abstieg in die Zweite Liga bis zum Gewinn der Silbermedaille bei den olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Nils Petersen hat schon einiges in seiner Laufbahn als Fußballprofi erlebt. Seine Karriere in Bildern. 

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