Naldo und das Knie – eine schier unendliche Geschichte

Noch einen Monat Pause

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Die Hoffnung stirbt zuletzt. Immer wieder hat Naldo einen neuen Anlauf unternommen, um ins Mannschaftstraining zurückzukehren – immer wieder musste der Innenverteidiger von Werder Bremen einen Rückschlag hinnehmen.

Immerhin hat der 28-Jährige nicht den Glauben daran verloren, nach seiner schweren Knieverletztung möglichst bald wieder auf dem Platz zu stehen. Doch längst denkt der Brasilianer nicht mehr in Tagen, sondern in Wochen. „Ich glaube, dass ich Ende November wieder dabei sein kann“, erklärt der Abwehrspieler, „es geht mir viel besser, aber die Verletzung ist eben noch nicht zu 100 Prozent ausgeheilt. Die Ärzte sind aber mit mir zufrieden.“

Noch einen Monat Pause also, noch einmal banges Warten. „In drei Wochen machen wir noch einmal eine Kernspintomographie, dann sehen wir weiter“, sagt Naldo, der sich mittlerweile neben Bremens Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski auch vom Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sowie dem Physiotherapeuten der deutschen Nationalmannschaft, Klaus Eder, behandeln lässt.

Naldos größter Wunsch: „Ich hoffe, dass die Schmerzen nicht wieder zurückkehren, wenn ich wieder trainieren kann. Ich hoffe, dass ich dann endlich wieder zurückkomme.“

Seit März leidet der Abwehrmann an einem Knochenödem im Knie. „So lange verletzt zu sein, ist hart. das kenne ich nicht“, meint Naldo: „Ich hoffe aber, dass jetzt alles gut wird und ich in diesem Jahr noch spielen kann.“

Quelle: kreiszeitung.de

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