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Raphael Wolf: Gute Eigenwerbung und Balsam für die Seele nach 14 Gegentreffern in seinen drei vorherigen Spielen:
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Immer auf dem Posten, gegen Rolfes stark auf der Linie (24.), guter Reflex gegen Kruse (55.), sicher im Rauslaufen gegen Kießling (57.). Note: 2,5
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Theodor Gebre Selassie: Übernahm für den verletzten Clemens Fritz die Rechtsverteidiger-Rolle.
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„Theo“ hielt seine Seite sauber, kam in Halbzeit zwei öfter und teils auch sehenswert mit nach vorn. Note: 3
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Luca Caldirola: Mit Sebastian Prödl stellte er das Zentrum sicher zu. Der Spielaufbau kam – bei Gegenspielern wie Kießling und Kruse fast naturgemäß – etwas zu kurz. Note: 3
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Sebastian Prödl: Was für ein Comeback nach mehr als siebenwöchiger Verletzungspause! Der Österreicher brachte sofort Stabilität in die Abwehr – kopfballstark, kompromisslos in den Zweikämpfen und mit gutem Coaching seiner Nebenleute. Note: 2
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Santiago Garcia: Nach anfänglicher Unsicherheit besser im Spiel. Am Tor des Tages dreifach beteiligt – mit dem öffnenden Pass auf Aaron Hunt, als „Überspringer“ von dessen Hereingabe und schließlich als Torschütze.
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„Santi“ untermauerte wie gegen Hannover seinen Ruf als Mann für Werders wichtige Treffer. Am Ende offensiv mehrfach gefährlich. Note: 2,5
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Cedric Makiadi: Engagiert und gewillt, aber mit Ballverlusten. Auffälligste Szene: Durch seinen Sturz in Leverkusens Strafraum ermöglichte er Garcia das 1:0. Note: 4

Die Noten: Antreiber Hunt rennt allen davon

Die Noten: Antreiber Hunt rennt allen davon

Quelle: kreiszeitung.de

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