werder bremen noten gladbach
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Felix Wiedwald: Sehr stark gegen Raffael, als er lange stehen blieb und den Ball mit der Brust parierte (14.). Machtlos bei den Gegentoren. Aufmerksam gegen Hazard (65.). Note 2,5
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Theodor Gebre Selassie: Vorne ließ er eine gute Gelegenheit ungenutzt (10.), hinten hatte er Fabian Johnson weitgehend im Griff. Eine solide Partie. Note 3,5
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Jannik Vestergaard: Übler Stockfehler, aber der enteilte Raffael nutzte die Riesenchance nicht (14.). Auch danach mit Problemen im Aufbauspiel. Hinten räumte er jedoch fast alles ab. Bärenstark. Und dann traf er wieder gegen Gladbach – wie im August. Note 2,5
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Assani Lukimya: Zuletzt zwei Mal 90 Minuten auf der Bank, nun erhielt der Kongolese im Zentrum wieder den Vorzug vor Alejandro Galvez. Als Gladbach-Experte, denn beim 2:1 in der Bundesliga war Lukimya auch schon dabei. Beschränkte sich auf die Abwehrarbeit und ließ wenig anbrennen. Note 3
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Philipp Bargfrede: Giftig in den Zweikämpfen, oft erfolgreich gegen Xhaka oder Dahoud. Trieb das Bremer Spiel auch unermüdlich an. So ist er als „Sechser“ äußerst wertvoll. Note 2
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Clemens Fritz (bis 54.): Sein Linksschuss strich Millimeter am rechten Pfosten vorbei (11.). Störte Gladbach-Kapitän Granit Xhaka abwechselnd mit Bargfrede früh im Spielaufbau – und das sehr effektiv. Dahoud griff er vor dem 0:1 jedoch nicht an. Nach der Pause früh mit Oberschenkelproblemen (Pferdekuss) ausgewechselt. Note 3,5
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Janek Sternberg: Die größte Überraschung in der Startelf – erster Einsatz von Beginn an seit dem 1:3 gegen Dortmund am elften Bundesliga-Spieltag (31. Oktober). Danach nur noch ein Mal eingewechselt, ansonsten außen vor. Diesmal plötzlich erste Wahl als Linksverteidiger statt Santiago Garcia. Keinesfalls zurückhaltend in der Offensive und ordentlich in der Defensive, meistens gegen Hazard. Dann mit trockenem Linksschuss ins lange Eck Schütze des Ausgleichs (51.) – sein Premierentreffer als Werder-Profi. Note 2
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Levin Öztunali: Sein dritter Startelf-Einsatz in Folge. Starker Flankenlauf über rechts (22.). Tolle Vorarbeit zu Pizarros 3:2 (75.). Danach wie aufgedreht. Insgesamt sehr engagiert, empfahl sich durchaus für weitere Einsätze. Note 2,5
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Florian Grillitsch (bis 88.): Im linken Mittelfeld zunächst längst nicht so auffällig wie zuletzt. Wechselte auch mal mit Öztunali die Seiten. Seine Standards brachten nichts ein – bis zur 58. Minute, als er einen Freistoß von halbrechts listig direkt aufs Tor drehte und das 2:1 erzwang. Legte auch noch Ujahs 4:2 auf. Note 2,5

Die Noten zum Werder-Pokalsieg in Gladbach

Die Noten zum Pokalsieg des S Werder Bremen bei Borussia Mönchengladbach.

Quelle: kreiszeitung.de

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