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Wenn Philipp Bargfrede spielt, hat Werder Bremen seit November 2018 nicht mehr verloren.

Mit dem Mittelfeldmann läuft es besser

Bargfrede: Verlieren? Wie geht das nochmal?

Bremen - An das 1:3 bei Borussia Mönchengladbach dürften nicht viele Werder-Profis gerne zurückdenken. Für einen lohnt es sich aber durchaus: Philipp Bargfrede. Warum? Weil die Partie aus dem November 2018 die bis dato letzte ist, die Werder Bremen verloren hat, wenn der Mann mit der Rückennummer 44 mit dem Team auf dem Platz stand.

Seit mehr als vier Monaten ist Bargfrede inzwischen also ungeschlagen. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass der 30-Jährige acht der 14 Spiele, die Werder seitdem bestritten hat, verletzt oder gesperrt verpasst hat. Und dennoch zeigen die Zahlen: Wenn Bargfrede auf dem Platz steht, läuft es besser für Werder.

Bargfrede hat das Gefühl von Niederlagen vergessen

Zum Vergleich: Von den acht Partien ohne Bargfrede seit dem Gladbach-Spiel haben die Bremer drei verloren. Verlieren? Bargfrede selbst weiß schon gar nicht mehr, was das ist: „Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie sich eine Niederlage anfühlt. Das Gefühl brauche ich aber auch nicht“, sagte der Mittelfeldspieler nach dem Heimsieg gegen Schalke lachend.

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Bargfrede wird also auch am kommenden Sonntag alles daran setzen, dass seine persönliche Serie hält. Mit Blick auf das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen (13.30 Uhr) betonte er: „Fakt ist, dass wir dort nachlegen müssen. Dann hätten wir eine sehr gute Position für unsere Ziele.“

(dco/kni)

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