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Felix Wiedwald will die Nummer eins bei Werder Bremen bleiben.

Nouri lässt Nummer eins offen

Wiedwalds Rolle unklar

Bremen - Dass er bleibt, steht fest, welche Rolle Felix Wiedwald in der kommenden Saison im Kader von Werder Bremen spielt, allerdings noch ganz und gar nicht.

In der Rückrunde hatte sich der Torhüter nach einigem Hin und Her den Stammplatz zwischen den Pfosten von seinem Konkurrenten Jaroslav Drobny zurückerobert und diesen dann auch mit guten Leistungen gerechtfertigt. Werders Trainer Alexander Nouri vermied es einen Tag nach dem letzten Saisonspiel gegen Dortmund allerdings, Wiedwald den Posten der Nummer eins auch für die neue Saison zu versprechen. „Wir werden das noch offen lassen“, sagte er.

Nouri hob hervor, dass Wiedwald gute Leistungen gezeigt habe – und stellte klar: „Er hat auf jeden Fall noch einen Vertrag und wir planen mit ihm.“ Das Arbeitspapier des 27-Jährigen läuft bis Sommer 2018. Es ist bekannt, dass Wiedwald sich eine längere Zusammenarbeit wünscht, bei Werder eine Perspektive sehen will. Laut Nouri sei es durchaus denkbar, mit Wiedwald als Nummer eins und Michael Zetterer als Nummer zwei in die neue Serie zu starten. Bei Drobny hingegen ist damit zu rechnen, dass er geht.

Ist es da nicht wahrscheinlich, dass Werder noch einen neuen Torhüter holt, womöglich einen, der Wiedwald den Job als Stammkraft streitig macht? Nouri wollte auch zu dieser Frage noch keine Stellung beziehen, sagte lediglich: „Auch das lassen wir offen.“

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