Zerknirschter Abgang nach dem sportlichen Offenbarungseid. Trainer Robin Dutt (li.) und Sportchef Thomas Eichin (re.) fühlten sich nach dem 0:3 gegen Eintracht Frankfurt ernüchtert und angezählt. ·
+
Zerknirschter Abgang nach dem sportlichen Offenbarungseid. Trainer Robin Dutt (li.) und Sportchef Thomas Eichin (re.) fühlten sich nach dem 0:3 gegen Eintracht Frankfurt ernüchtert und angezählt. ·

Werder taumelt der Abstiegszone entgegen

Die Rückkehr der Krisenstimmung

Bremen - Eine Aufbruchstimmung – das war es, was beide wollten. Robin Dutt und Thomas Eichin hatten keine Lust, in einer Atmosphäre des Trübsinns zu arbeiten. Und sie hatten sich wirklich alle Mühe gegeben, das in fußballerische Depressionen versunkene Umfeld von Werder Bremen wieder zu einer positiv denkenden Gesellschaft zu machen.

Anfängliche Erfolge, getragen von zwei Siegen zum Saisonauftakt, sind längst wieder verpufft. Nach der 0:3 (0:2)-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt zeigten erstmals auch Trainer Dutt und Sportchef Eichin Anzeichen gedanklicher Tristesse. Aufbruchstimmung? Ach was! Nach drei Niederlagen in Folge herrscht wieder Krisenstimmung an der Weser.

„Angezählt“ fühlte sich Eichin nach der Partie, die leistungsmäßig eine weitere Verschlechterung dargestellt hatte. Und die deshalb so ernüchternd auf alle wirkte, weil sie das Ergebnis einer zweiwöchigen Trainingsarbeit nach der 1:4-Niederlage in Mönchengladbach war. Wer Verbesserungen erwartet hatte, wurde brutal enttäuscht. Und Eichin wirkte nach der dritten Pleite in Folge desillusioniert, als er festhielt: „Wir haben immer gesagt, wir wollen eine Entwicklung sehen. Die haben wir heute nicht erkannt, darüber müssen wir nicht diskutieren.“ Das Eingeständnis des Stillstands.

Die Einzelkritik:

Die Einzelkritik: Di Santos Horrodebüt

Sebastian Mielitz: Ein missglückter Befreiungsschlag (7.) – das war‘s auch schon, was sich der Schlussmann an Unsicherheiten erlaubte. Die (mittlerweile abgewürgte) Diskussion um eine Rückkehr von Tim Wiese hat er offenbar gut weggesteckt. An den Gegentoren schuldlos, aber auch ohne Glanztaten. Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Immer wieder initiierte Frankfurt Angriffe über Fritz’ rechte Seite. Gegen Inui und Oczipka war der Werder-Kapitän gnadenlos überfordert. So auch vor dem 0:1. Dazu leistete er sich ungewohnt viele Fehlpässe. Note 5 © nordphoto
Sebastian Prödl: O je, dieses Eigentor. Eigentlich unbedrängt schoss Prödl zum 0:3 ein (77.) – symptomatisch für die Partie, symptomatisch für seine Leistung. Nichts passte zusammen. Auch beim 0:2 nicht im Bilde. Note 5,5 © nordphoto
Assani Lukimya: Überraschend in der Startelf, weil Caldirola und nicht Neuzugang Garcia links verteidigen sollte. Für Lukimya galt im Grunde das Gleiche wie für Prödl – nur, dass er kein Eigentor fabrizierte. Note 5 © nordphoto
Luca Caldirola: Er hielt die persönliche Fehlerquote in Grenzen. Rustikal sein Foul an Russ, für das er gut und gerne „Rot“ hätte sehen können. Glück für ihn, dass es bei „Gelb“ blieb. Note 4 © nordphoto
Felix Kroos (bis 45.): Obwohl Kroos so etwas wie der Dunkelgraue in der stockfinsteren Bremer Mittelfeldmasse war, nahm Coach Dutt ihn zur Pause raus. Es hätte allerdings auch jeden anderen treffen können. Note 5 © nordphoto
Cedric Makiadi: In der ersten Halbzeit völlig von der Rolle. Nach der Pause etwas besser, weil aktiver. Mit 12,1 zurückgelegten Kilometern der fleißigste Läufer. Wirkung? Keine. Note 5 © nordphoto
Eljero Elia: Führte sich mit einem frechen Dribbling gegen Anderson gut ein, doch das war dann auch schon die ganze Herrlichkeit gewesen. Unfassbar, dass er kurz vor der Pause einen Ball aus zwei Metern am Frankfurter Tor vorbeigrätschte. Wer solche Chancen vergibt, wird wohl nie wieder treffen. Note 5 © nordphoto
Mehmet Ekici (bis 45.): Das alte Problem: Er hält einfach den Ball zu lange, erstickt damit so manche Offensivaktion. Note 5 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 77.): Clever oder unsportlich? Mit einer Schwalbe holte er den Elfmeter heraus, den er dann selber verschoss. Der Ball lasch und halbhoch – Eintracht-Keeper Trapp parierte mit Leichtigkeit (58.). Nach Di Santos Platzverweis agierte Hunt als einzige Bremer Spitze, kam zu zwei Abschlüssen, war nach dem verschossenen Strafstoß aber demoralisiert. Note 5 © nordphoto
Franco Di Santo: Erst klappte nichts, dann deutete er mit einem Pfostentreffer seine Gefährlichkeit an – doch es folgte der unrühmliche Abgang: Ein Fuß in Kopfhöhe, ein Tritt in das Gesicht von Bastian Oczipka, viel Blut und die Rote Karte für Di Santo (26.). Schlimmer geht‘s nicht. Note 6 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie (ab 46.): Kam für Ekici, um das Mittelfeld mit mehr Zweikampfstärke auszurüsten. Von acht Mann-gegen-Mann-Duellen gewann er aber nur eins. Note 5 © nordphoto
Aleksandar Ignjovski (ab 46.): Er ersetzte Kroos und hatte den gleichen Auftrag wie Gebre Selassie. Ignjovski erfüllte ihn zwar etwas besser, bereicherte die Partie allerdings insgesamt wenig. Note 4,5 © nordphoto
Nils Petersen (ab 77.): Trat nicht mehr in Erscheinung. Note - © nordphoto

Dass Werder unter Dutt noch keine Fortschritte gemacht hat, lässt sich auch an der Tabelle ablesen. Die Bremer sind 14. – wie am Ende der vergangenen Saison. Die Bremer kassieren wieder viele Gegentore – sieben waren es in den vergangenen zwei Partien. Alles zusammen gemixt, ergibt eine klare Erkenntnis: Das ist jetzt Abstiegskampf. Verteidiger Assani Lukimya: „Wir werden bis zum Schluss eine ganz schwere Zeit haben.“ Auch Aaron Hunt hat den Glauben an eine Saison ohne Angst und Zittern verloren: „Wir gehören zu den Mannschaften, die da unten drin stehen.“

Das ist freilich keine neue Erkenntnis für Robin Dutt oder Thomas Eichin. Sie haben von Beginn an gemahnt, dass es eine sehr schwere Spielzeit wird für Werder. Wie schwer „sehr schwer“ ist, wissen sie aber auch erst seit Samstag. Zwei Tore von Frankfurts neuem Sturm-Juwel Vaclav Kadlec (14./34.) sowie ein Eigentor von Sebastian Prödl (77.) besiegelten eine Niederlage, die im Ergebnis nur grob widerspiegelt, was sich auf dem Platz zugetragen hatte. Werder, ab Minute 26 nach dem Platzverweis für Franco Di Santo (siehe Bericht unten) in Unterzahl, hatte lediglich 32 Prozent Ballbesitz. Werder gewann nur 41 Prozent der Zweikämpfe. Werder brachte nur 163 Pässe zum Mann – bei Frankfurt waren es hingegen 491. Kurz: Es war ein Klassenunterschied erkennbar zwischen den Mannschaften, die in der Tabelle (noch) Nachbarn sind.

Die Bilder vom Spiel

Werder verliert gegen Frankfurt 0:3

Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © dpa
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto
Auch im siebten Spiel in Serie bleibt Werder Bremen ohne Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Am Samstagnachmittag verloren die Bremer nicht nur 0:3, sondern auch Neuzugang Franco di Santo, der nach einem groben Foulspiel vom Feld geschickt wurde. © nordphoto

Aber die Wege werden sich trennen. Frankfurt strebt nach oben, für Bremen zeigt der Trend klar nach unten. Erschreckend ist vor allem, dass das Team unter Dutt nicht zur Sicherheit und Kontinuität auf dem Platz findet. In allen Mannschaftsbereichen herrscht akuter Abstimmungsmangel, ein geordneter Spielaufbau ist nicht in Sicht. Alles eine Folge immer neuer Aufstellungen? Der Trainer überrascht an jedem Spieltag mit einer neuen Variante. Teils ist das gewollt, weil Dutt ein Freund taktischer Tricksereien ist. Teils sind Wechsel erzwungen. „Es gab bisher nicht ein Spiel, in dem wir nicht auf einen Verletzten verzichten mussten“, so Dutt. Zudem „kamen Neuzugänge später zu uns. Denen kann ich nicht sagen: Bis Weihnachten spielst du nicht, weil ich das Team nicht verändern will.“

Werder steckt eben im Entwicklungsprozess. Dass der zwei bis drei Jahre dauern kann, traute sich Thomas Eichin am Samstag kaum zu sagen. Denn auch er weiß: „Der Trainer muss jetzt eine Formation finden, der er vertraut. Da ist jedes Spiel eine Erkenntnis.“ Nachsatz: „Und wenn es – wie heute – noch so scheiße war.“ · csa/ck

Auch interessant

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Kommentare