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Hat mächtig Ärger in Frankreich: Sambou Yatabare.

Profi soll Polizisten geschlagen haben

Werder schweigt zu Yatabare-Verhaftung

Bremen - Sambou Yatabare ist am Montagabend in Paris verhaftet worden, sein Arbeitgeber Werder Bremen will den Vorfall zunächst aber nicht öffentlich kommentieren.

Der Verein hat inzwischen Kontakt zum 28-Jährigen aufgenommen und möchte sich erstmal ein genaues Bild von dem Vorfall machen. Yatabare soll nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP auf dem Parkplatz des Flughafens Charles-de-Gaulle einen Polizisten geschlagen haben, woraufhin dieser zu Boden gegangen sei und sich am Auge verletzt habe.

Laut AFP soll es vor der körperlichen Auseinandersetzung bereits einen verbalen Streit zwischen den Männern gegeben haben. Zuvor soll Yatabare den Polizisten mit seinem Auto geschnitten haben. Der Beamte habe später sowohl seine Waffe als auch seinen Dienstausweis gezeigt, um die Lage zu beruhigen, was offenbar nicht gelang.

Yatabare steht bei Werder noch bis 2019 unter Vertrag. Der Verein sucht noch immer händeringend nach einem Abnehmer für den Mittelfeldspieler, was nach dieser Geschichte sicher nicht leichter werden dürfte.

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