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Mirko Slomka.

„Thomas ist ein super Trainer, er würde bei jedem Club lange bleiben“

Slomka verteidigt Schaaf

Hannover - Mirko Slomka liest nicht nur Zeitungen aus Hannover. Er hat auch genau verfolgt, was in Bremen und umzu über seinen nächsten Gegner geschrieben wurde.

Und danach sah sich der Coach von Hannover 96 gestern in der Pressekonferenz vor dem kleinen Nordderby morgen in Bremen genötigt, seinem Kollegen Thomas Schaaf wegen der „zu kritischen Berichterstattung“ zur Seite zu springen: „Thomas ist ein super Trainer, ein absoluter Experte. Er würde bei jedem Club ganz lange Trainer bleiben.“

Slomka findet aber nicht nur Schaaf gut. Der 45-Jährige schwärmte auch von Werder-Profi Kevin De Bruyne: „Er ist einer der besten Spieler, die ich seit langem gesehen habe.“ Deshalb ist Slomkas Respekt vor dem Gegner ziemlich groß: „Werder ist eine richtig gute Mannschaft, kann sehr gut kontern, da müssen wir aufpassen.“ Allerdings hat er bei den Bremern nach zwei Pleiten auch Schwachpunkte ausgemacht. „Da ist jetzt eine gewisse Verunsicherung, die wollen wir natürlich weiter schüren“, kündigte Slomka an und forderte: „Wenn wir vor das Tor kommen, sind wir relativ eiskalt. Das müssen wir uns bewahren.“

Schlammschlacht beim Werder-Training

Das Training des SV Werder Bremen am Mittwoch wurde zur reinsten Schlammschlacht. Der nasse und matschige Rasen machte die Übungseinheit zu einer schmutzigen Angelegenheit. Das beste aus Sicht der Bremer: Aaron Hunt trainierte wieder mit. © nph
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Angesichts von gleich zehn Ausfällen stapelt der 96-Coach aber lieber tief: „Unser Ziel für dieses Spiel kann nur sein: Wir wollen einen Punkt.“ Normalerweise zählen für Slomka nur Siege. Vielleicht liegt es auch an der Gegentor-Bilanz, die den Trainer so vorsichtig macht. Beide Clubs haben schon 37 Einschüsse kassiert, nur Hoffenheim (43) hat mehr. „Das ist außergewöhnlich schlecht“, stöhnt Slomka. · kni

Quelle: kreiszeitung.de

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