Thomas Delaney
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Thomas Delaney will dem FC Bayern im kommenden Spiel das Leben schwer machen.

Däne verbreitet Optimismus

Delaney: „Wird nicht einfach für Bayern“

Bremen - Erst Hoffenheim, dann Bayern München und Hertha BSC – es ist ein Hammer-Start in die neue Bundesliga-Saison für Werder Bremen. Thomas Delaney kann das nicht schocken.

„Für mich ist es leichter als letztes Jahr“, sagt Werders Interims-Kapitän und grinst. Denn als er in der vergangenen Winterpause vom FC Kopenhagen an die Weser wechselte, hießen seine ersten Gegner Borussia Dortmund und Bayern München.

Jetzt ist der Rekordmeister also wieder sein zweiter Gegner – im ersten Heimspiel der Saison. Delaney findet das gut so. „Auch Teams wie Bayern haben Hochs und Tiefs. Ich spiele lieber am Anfang gegen Bayern als später, wenn es ernst wird und sie gewinnen müssen“, sagt der Däne. „Das ist vielleicht eine gute Sache. Aber es macht nur ein paar Prozent Unterschied.“ Vielleicht ja genug, um den Riesen zu ärgern? „Wir sind die Außenseiter. Objektiv und statistisch betrachtet wird Bayern gewinnen, aber es wird nicht so einfach, nicht mal für Bayern.“

Trotz der 0:1-Niederlage gegen Hoffenheim zum Bundesliga-Start gibt es für Delaney „keinen Grund, nicht positiv zu sein“. Mut mache ihm das erfolgreiche Pokalspiel gegen Würzburg (3:0) – und das Spiel gegen Bayern zu Jahresbeginn. Damals hatte Werder nur 1:2 verloren. Mit Delaney war das eine deutliche Steigerung zum peinlichen 0:6 zum Bundesliga-Auftakt des Vorjahres.

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