Torsten Frings
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Kurz vor Weihnachten 1996 stellen Manager Willi Lemke (l.) und Trainer "Dixie" Dörner Torsten Frings bei Werder Bremen als Neuzugang von Alemannia Aachen vor.
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Frings wird schnell Stammspieler im Bremer Ensemble um Vereins-Ikone Dieter Eilts (r.). In den ersten Spielzeiten landet Werder auf Mittelfeldplätzen, rettete sich 1999 sogar nur knapp vor dem Abstieg.
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Trotz einer Krisen-Saison gewinnt Werder 1999 mit Torsten Frings den DFB-Pokal. In einem dramatischen Elfmeter-Krimi gegen Bayern München holt Frings seinen ersten Profi-Titel.
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Am 27. Januar 2001 bestreitet Torsten Frings im Pariser Stade de France sein erstes Spiel für die deutsche A-Nationalmannschaft. Das Spiel gegen Frankreich endet 0:1.
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Unter Thomas Schaaf setzt sich Werder mit Torsten Frings wieder in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga fest.
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Mit Platz sechs in der Liga qualifiziert sich Werder Bremen 2002 mal wieder für den Uefa-Cup. Leistungsträger Torsten Frings...
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... entscheidet sich für den Trikotwechsel. Er wechselt zum Deutschen Meister Borussia Dortmund. Dort bleibt er von 2002 bis 2004, ehe er...
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...zum Rekordmeister Bayern München weiterzieht. Beim FCB bleibt Torsten Frings zwar nur eine Saison, gewinnt aber das Double aus Meisterschaft und Pokal 2005.
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2005 kehrt Torsten Frings an die Weser zurück. Werder ist mittlerweile ein Spitzenteam und startet in der Champions League gegen Teams wie den FC Barcelona.

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Torsten Frings - Eine Legende bei Werder Bremen

Torsten Frings ist eine Legende bei Werder Bremen. Dort begann er seine Bundesliga-Karriere als Spieler, dort endete sie auch. Nach seiner Entlassung als Co-Trainer 2016, wurde Frings Cheftrainer bei Darmstadt 98.

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