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Trotz des Spitznamens "Beckham der Ukraine" wurde Skripnik eher wegen seines Kampfgeistes und seiner Bodenständigkeit zum Bremer Publikumsliebling. Im Derby nimmt er es mit zwei Hamburgern auf. (Februar 2003)
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Ein später Höhepunkt in seiner Laufbahn: Im Heimspiel gegen den Hamburger SV steht es 5:0, als Werder einen Elfmeter bekommt. Die Fans fordern Skripnik, der trifft zum 6:0. Der höchste Werder-Sieg in der Historie des Nordderbys. (Mai 2004)
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Nach seiner Spielerlaufbahn arbeitete sich Skripnik in der Jugendabteilung hoch. Seit 2004 war er Co-Trainer der U15 und der dritten Herren, danach Cheftrainer der U16, U18 und U23. (August 2013)
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Plausch unter Kollegen: Auf der Weihnachtsfeier 2013 spricht Skripnik mit Robin Dutt, dessen Posten er nach einer Niederlage gegen Köln im Oktober 2014 übernimmt.
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Das neue Trainergespann, bestehend aus drei ehemaligen Werder-Spielern: Co-Trainer Torsten Frings, Cheftrainer Viktor Skripnik und Torwarttrainer Christian Vander. (v.l.)
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Geglückter Einstand: In seinem ersten Spiel als Trainer der Profis feiert Skripnik einen 2:0-Pokal-Sieg gegen den Chemnitzer FC. (Oktober 2014)
01.11.2014, Coface Arena, Mainz, GER, 1.FBL, FSV Mainz 05 vs. SV Werder Bremen,  Abpfiffjubel R. SCHROEDER, Sportdirektor Werder Bremen und  Viktor SKRIPNIK, Trainer Werder BremenFoto © nph / H. Koerkel
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Auch das Bundesliga-Debüt gelingt. Werder siegt in Mainz dank einem Di Santo-Doppelpack mit 2:1, Skripnik jubelt nach Abpfiff mit Sportdirektor Rouven Schröder. (November 2014)
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Nach drei Siegen zum Einstand folgt die erste Ernüchterung. Ausgerechnet gegen den Hamburger SV verliert Skripnik sein erstes Spiel. Die Enttäuschung ist ihm anzusehen. (November 2014)
Foto © nordphoto / Kokenge
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Nach neun Siegen aus 13 Spielen hoffen optimistische Werder-Fans bereits auf eine Skripnik-Ära, wie sie die Bremer Trainerlegenden Otto Rehhagel (r.) und Thomas Schaaf geprägt haben.

Skripniks Werdegang bei Werder

Seit 1996 ist Viktor Skripnik bei Werder Bremen angestellt. Nach 164 Spielen wechselte der Publikumsliebling im Anschluss an die Double-Saison 2004 auf die Trainerbank. Nach mehreren Stationen in der Bremer Nachwuchsabteilung erhielt er 2014 die Chance als Chefcoach der Profis.

Quelle: kreiszeitung.de

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