Genau, Robin Dutt: Der Schuss ging nach hinten los. Trotz starker erster Halbzeit verlor Werder deutlich in München. Dennoch stand am Ende des Spieltages der Klassenerhalt. ·
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Genau, Robin Dutt: Der Schuss ging nach hinten los. Trotz starker erster Halbzeit verlor Werder deutlich in München. Dennoch stand am Ende des Spieltages der Klassenerhalt. ·

Platz 14

Vollzug trotz 2:5-Pleite: Werder endgültig gerettet

Bremen/München - Sagen wir es so: Wenn ein Fußballspiel nur 45 statt 90 Minuten dauern würde, dann hätte sich Werder Bremen am Wochenende aus eigener Kraft gerettet.

Weil aber der FC Bayern einen 1:2-Pausenrückstand in berauschender Manier noch in einen 5:2-Sieg verwandelte, verzögerte sich die Bremer Vollzugsmeldung um 24 Stunden. Erst der 3:1-Sieg des FC Augsburg über den Hamburger SV beseitigte gestern Nachmittag auch die letzten rechnerischen Zweifel am Klassenerhalt der Bremer. „Schön, dass das Thema jetzt erledigt ist“, sagte Manager Thomas Eichin.

So nüchtern sich dieses Statement liest, so nüchtern war es auch gemeint von dem 47-Jährigen. „Es gibt keinen Grund, etwas zu feiern“, erklärte Eichin und verlangte in den letzten beiden Spielen gegen Hertha BSC und bei Bayer Leverkusen nochmal maximalen Einsatz und „möglichst alle Punkte“.

Der Bremer Befindlichkeit in der Tabelle würden zwei Siege zum Abschluss extrem guttun. Von Platz elf ist das Team durch die Pleite in München auf Rang 14 runtergepoltert – schlecht für den Gesamteindruck, schlecht auch für den Geldbeutel, der sich je nach Tabellenplatz am Saisonende mit mehr oder weniger TV-Millionen füllt.

In München dachte nach dem Abpfiff freilich kein Bremer an das große Ganze, sondern nur an dieses Spiel mit den grundverschiedenen Halbzeiten und einem Ergebnis, das nach dem 0:7 im Hinspiel die nächste Packung darstellte. „Ein Schlag ins Gesicht“ sei das Resultat, seufzte Innenverteidiger Sebastian Prödl. „Zu hoch“ sei die Niederlage ausgefallen, monierte auch Werder-Trainer Robin Dutt. Er nahm für sich und sein Team in Anspruch, dass nach der starken ersten Halbzeit und den Kontertoren von Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) mehr möglich gewesen wäre.

War es das tatsächlich? Nur, wenn wirklich nach der Hälfte der Partie schon Schluss gewesen wäre. Denn im zweiten Spielabschnitt offenbarte sich, dass zwischen Werder und einer vom Larifari- in den Ernstfall-Modus gewechselten Bayern-Elf ein Klassenunterschied besteht. Zweimal der Ex-Bremer Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und der erst Sekunden zuvor eingewechselte Arjen Robben (74.) machten den Sieg perfekt. Franck Ribery hatte vor der Pause für das zwischenzeitliche 1:1 gesorgt (20.).

Die nächste hohe Pleite gegen die Bayern war amtlich – und Robin Dutts Bilanz gegen den Trainerkollegen Pep Guardiola wird immer mehr zur Liste der Demütigungen. Ob mit Bayer Leverkusen in der Champions League gegen den FC Barcelona oder mit Werder in der Bundesliga gegen den FC Bayern – immer hat Dutt verloren und dabei 22 Gegentore in vier Partien kassiert. Ein Alptraum? Nein, behauptet er: „Das ist vielleicht eine Geschichte für die Medien, aber nicht für mich.“

Werder Bremen beim FC Bayern München

Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München. Die Bilder vom Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto
Werder Bremen zu Gast beim FC Bayern München: Beim 5:2 (1:2)-Erfolg drehte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstag dank Doppeltorschütze Claudio Pizarro (53./57.), Bastian Schweinsteiger (61.) und Arjen Robben (74.) noch die Partie. Vor 71 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena hatten Theodor Gebre Selassie (10.) und Aaron Hunt (36.) bei einem Bayern-Tor durch Franck Ribéry (20.) für die überraschende Pausenführung der Bremer gesorgt. © nordphoto

Immerhin darf nach dem Bremer Auftritt am Samstag behauptet werden, dass Dutt noch nie so nah dran war, Guardiola einen oder mehrere Punkte abzuknöpfen. Am Ende war er aber doch wieder ganz weit weg. Weil Guardiola die besseren Ideen und vor allem die besseren Spieler hatte. Lahm einzuwechseln und Ribery weiter in die Mitte zu ziehen, waren die Maßnahmen, die die Wende brachten. „Bayern hat den Sieg technisch taktisch erzwungen. Wir waren am Ende auch müde, weil unser läuferischer Aufwand immens war“, meinte Dutt. Anders als nach dem 0:7 im Hinspiel verließ er den Ort des Geschehens am Samstag aber nicht mit hängendem Kopf: „Wir sind unzufrieden. Aber anders als nach dem 0:7, als wir das gesamte Spiel vergeigt haben.“

Werder Bremen verliert in München - Die Noten

Raphael Wolf: Fünf Gegentore und eine Parade – es war ein undankbares Spiel für den Schlussmann. Beim 1:1 ließ er sich von Ribery tunneln, bei allen anderen Münchner Treffern war er machtlos. Nur bei einem Schuss von Martinez (59.) zeichnete sich Wolf wirklich aus. Note 4 © nordphoto
Raphael Wolf: Fünf Gegentore und eine Parade – es war ein undankbares Spiel für den Schlussmann. Beim 1:1 ließ er sich von Ribery tunneln, bei allen anderen Münchner Treffern war er machtlos. Nur bei einem Schuss von Martinez (59.) zeichnete sich Wolf wirklich aus. Note 4 © nordphoto
Clemens Fritz: Viel beschäftigt von Ribery und Alaba. Nicht immer konnte er den Wirbel der beiden in Zusammenarbeit mit Theodor Gebre Selassie eindämmen, grundsätzlich machte Fritz aber einen ordentlichen Job. Artistisch, wie er den Pizarro-Lupfer noch vor der Linie abwehrte (35.). Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Viel beschäftigt von Ribery und Alaba. Nicht immer konnte er den Wirbel der beiden in Zusammenarbeit mit Theodor Gebre Selassie eindämmen, grundsätzlich machte Fritz aber einen ordentlichen Job. Artistisch, wie er den Pizarro-Lupfer noch vor der Linie abwehrte (35.). Note 3,5 © dpa
Sebastian Prödl: In der ersten Halbzeit machte Prödl gemeinsam mit Luca Caldirola das Abwehrzentrum gut dicht – mit der Einschränkung des 1:1, als der Österreicher Ribery nicht folgen konnte. Nach der Pause ein ganz anderes Bild. Unordnung bei Werder, Chancen en masse bei Bayern. Und Prödl, der mehrfach in großer Not rettete, war bei Schweinsteigers Kopfball zum 4:2 nur Zuschauer. Note 4,5 © dpa
Sebastian Prödl: In der ersten Halbzeit machte Prödl gemeinsam mit Luca Caldirola das Abwehrzentrum gut dicht – mit der Einschränkung des 1:1, als der Österreicher Ribery nicht folgen konnte. Nach der Pause ein ganz anderes Bild. Unordnung bei Werder, Chancen en masse bei Bayern. Und Prödl, der mehrfach in großer Not rettete, war bei Schweinsteigers Kopfball zum 4:2 nur Zuschauer. Note 4,5 © dpa
Luca Caldirola: Schlecht, wie er sich von Ribery vor dem Münchner 3:2 narren ließ und dann auch noch auf der Torauslinie stehen blieb, so das Abseits von Torschütze Pizarro aufhob. Insgesamt war der Italiener in Halbzeit zwei überfordert. Note 5 © nordphoto
Luca Caldirola: Schlecht, wie er sich von Ribery vor dem Münchner 3:2 narren ließ und dann auch noch auf der Torauslinie stehen blieb, so das Abseits von Torschütze Pizarro aufhob. Insgesamt war der Italiener in Halbzeit zwei überfordert. Note 5 © nordphoto
Santiago Garcia: Vor der Pause hatte der Argentinier ein gutes Leben. Mitchell Weiser forderte ihn kaum. Im zweiten Spielabschnitt brach es dann über Garcia herein. Erst kam Lahm, später Robben. Gegen beide fand der Linksverteidiger kein Mittel. Note 5 © dpa
Santiago Garcia: Vor der Pause hatte der Argentinier ein gutes Leben. Mitchell Weiser forderte ihn kaum. Im zweiten Spielabschnitt brach es dann über Garcia herein. Erst kam Lahm, später Robben. Gegen beide fand der Linksverteidiger kein Mittel. Note 5 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Auch bei ihm kommt die Erst-gut-dann-schlecht-Bewertung zum Einsatz. Als einziger Sechser agierte er zunächst wirkungsvoll, doch das verlor sich mit der Zeit. Wie schwarze Löcher verschluckten die Lücken im Mittelfeld Bargfredes Energie. Note 4,5 © dpa
Philipp Bargfrede: Auch bei ihm kommt die Erst-gut-dann-schlecht-Bewertung zum Einsatz. Als einziger Sechser agierte er zunächst wirkungsvoll, doch das verlor sich mit der Zeit. Wie schwarze Löcher verschluckten die Lücken im Mittelfeld Bargfredes Energie. Note 4,5 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Ein Sprint, ein Schuss, ein Tor: Der Tscheche brachte Werder mit seinem zweiten Bundesliga-Treffer früh in Führung. Seine Hauptarbeit bestand aber darin, mit Clemens Fritz die rechte Seite abzusichern. Zunächst verdiente er sich dafür ein Lob, später ging die Leistungskurve aber deutlich nach unten. Note 4 © dpa
Theodor Gebre Selassie: Ein Sprint, ein Schuss, ein Tor: Der Tscheche brachte Werder mit seinem zweiten Bundesliga-Treffer früh in Führung. Seine Hauptarbeit bestand aber darin, mit Clemens Fritz die rechte Seite abzusichern. Zunächst verdiente er sich dafür ein Lob, später ging die Leistungskurve aber deutlich nach unten. Note 4 © dpa
Zlatko Junuzovic: Übernahm nach abgebrummter Gelbsperre den Posten im zentralen offensiven Mittelfeld. Auffällig wurde er in dieser Funktion allerdings nicht. Das Spiel lief weitgehend an Junuzovic vorbei. Note 4,5 © nordphoto
Zlatko Junuzovic: Übernahm nach abgebrummter Gelbsperre den Posten im zentralen offensiven Mittelfeld. Auffällig wurde er in dieser Funktion allerdings nicht. Das Spiel lief weitgehend an Junuzovic vorbei. Note 4,5 © nordphoto
Cedric Makiadi (bis 55.): Seine Auswechslung wegen der Patellasehnenprobleme kam wohl zwei Minuten zu spät. Denn unmittelbar zuvor hatte der bis dahin ordentlich agierende Makiadi Claudio Pizarro nicht am 2:2 hindern können. Note 3,5 © nordphoto
Cedric Makiadi (bis 55.): Seine Auswechslung wegen der Patellasehnenprobleme kam wohl zwei Minuten zu spät. Denn unmittelbar zuvor hatte der bis dahin ordentlich agierende Makiadi Claudio Pizarro nicht am 2:2 hindern können. Note 3,5 © nordphoto
Aaron Hunt (bis 83.): Coch Robin Dutt schickte ihn als Spitze in die Partie. Das machte sich bei Hunts Treffer zum 2:1 bezahlt. Der 27-Jährige ließ sich in seinem drittletzten Spiel für Werder oft ins Mittelfeld zurückfallen, versuchte von dort, das Spiel aufzuziehen. Was mit zunehmender Spielzeit immer weniger gelang. Note 3,5 © dpa
Aaron Hunt (bis 83.): Coch Robin Dutt schickte ihn als Spitze in die Partie. Das machte sich bei Hunts Treffer zum 2:1 bezahlt. Der 27-Jährige ließ sich in seinem drittletzten Spiel für Werder oft ins Mittelfeld zurückfallen, versuchte von dort, das Spiel aufzuziehen. Was mit zunehmender Spielzeit immer weniger gelang. Note 3,5 © dpa
Franco Di Santo (bis 71.): Sein langer Pass auf Hunt, der zum Bremer 2:1 führte, war aller Ehren wert. Beinahe hätte Di Santo vor der Pause noch auf 3:1 gestellt, eine Garcia-Flanke verpasste er nur um Zentimeter (43.). Insgesamt aber zu ungefährlich – und seine Defensivarbeit wirkte oft halbherzig. Note 4 © dpa
Franco Di Santo (bis 71.): Sein langer Pass auf Hunt, der zum Bremer 2:1 führte, war aller Ehren wert. Beinahe hätte Di Santo vor der Pause noch auf 3:1 gestellt, eine Garcia-Flanke verpasste er nur um Zentimeter (43.). Insgesamt aber zu ungefährlich – und seine Defensivarbeit wirkte oft halbherzig. Note 4 © nordphoto
Aleksandar Ignjovski (ab 55.): Der Serbe kam just zu der Zeit ins Spiel, als sich alles gegen Werder wendete. Ignjovski setzte als Makiadi-Ersatz keinerlei Akzente. Note 4 © nordphoto
Eljero Elia (ab 71.): Sollte nochmal für Schwung und Entlastung nach vorne sorgen, verlor sich aber in Dribblings, bei denen ihm fast alle seine Tricks misslangen. Note - © nordphoto
Felix Kroos (ab 83.): Comeback nach mehrwöchiger Verletzungspause. Zum Bruderduell mit Toni kam es dennoch wieder nicht – der Bayern-Star saß 90 Minuten auf der Bank. Note - © nordphoto

Diesmal war es nur eine Halbzeit. Und seit gestern ist klar, dass Werder und Dutt in der kommenden Saison zwei neue Chancen gegen Bayern und Guardiola bekommen. Die Kunde vom Klassenerhalt erhielt der Werder-Coach übrigens telefonisch. Er hatte das HSV-Spiel nicht verfolgt und reagierte wie Sportchef Eichin fast schon emotionslos auf die Nachricht: „Wir werden jetzt nicht die Korken knallen lassen.“ Irgendwie verständlich nach einer 2:5-Niederlage. · csa/dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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