Sandro Wagner. ·

„Besser geworden“ / Kritik an Arnautovic

Wagner will auf die Zähne beißen

Bremen - Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen. „Es ist noch nicht gut, aber besser geworden. Die Möglichkeit, dass Sandro dabei ist, besteht“, sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf gestern.

Seit drei Tagen versuchen die Physiotherapeuten fieberhaft, Wagner wieder fit zu bekommen. Schließlich hat sich der 23-Jährige mittlerweile als Sturmpartner von Claudio Pizarro etabliert. „Ich hoffe, dass es reicht. das wäre super wichtig“, meinte Wagner, der unbedingt dabei sein will und notfalls auch auf die Zähne beißt. „Schmerzen werde ich auf jeden Fall haben, aber mit einer Tablette wird es schon gehen.“

Training der Werder-Profis am Donnerstag

Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
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Das Training musste Sandro Wagner gestern sausen lassen. Vermutlich eine Vorsichtsmaßnahme, denn die Chancen, dass der Bremer Stürmer heute Abend trotz einer Bänderzerrung im linken Sprunggelenk spielen kann, sind gestiegen.  Für Torsten Frings wird es heute das 400. Bundesligaspiel. © nordphoto
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Da Denni Avdic ausfällt, stünde als weitere Alternative für Wagner noch Marko Arnautovic bereit. Doch der 21-Jährige hat bei Schaaf derzeit keine guten Karten. Der Bremer Trainer bemängelte gestern vor allem die zu lasche Einstellung seines Sorgenkindes. „Wenn ich nicht zum Zuge komme, dann muss ich im Training Pluspunkte sammeln. Und da hat es bei ihm nicht gereicht“, kritisierte der Coach den Offensivspieler – und ergänzte: „Die Diskussion ist ja nicht neu, dass wir sein Potenzial konstant sehen wollen. Es liegt an ihm.“

Kein gutes Zeugnis für Arnautovic. Umso wichtiger ist daher, dass Sandro Wagner bis heute Abend wieder fit wird. „Ich werde alles dafür geben, dass ich spielen kann. Und ich hoffe, dass unsere Physios das hinbekommen“, kündigte der Stürmer an, ehe er sich am Nachmittag erneut zur Behandlung begab. · flü/kni

Quelle: kreiszeitung.de

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