+
Felix Beijmo (r.) soll offenbar von Djurgardens IF zum SV Werder Bremen wechseln.

Angeblich nur noch Details zu klären

Wechsel zu Werder? Djurgardens hat Beijmo schon abgeschrieben

Bremen/Stockholm - Der Transfer von Felix Beijmo zu Werder Bremen steht angeblich schon kurz vor dem Abschluss. Das schwedische Internetportal „expressen.se“ berichtet, dass es zwischen Beijmos Club Djurgardens IF und dem SV Werder nur noch Details zu klären gibt.

Der Spieler würde in der kommenden Woche zum Medizincheck in Bremen erwartet. Die Ablösesumme beläuft sich laut „expressen“ auf 30 Millionen Schwedische Kronen – umgerechnet knapp drei Millionen Euro. Damit wäre Beijmo der teuerste schwedische Abwehrspieler der Geschichte.

Beijmo soll Bauer beerben

Djurgardens-Sportdirektor Bosse Andersson bestätigt zwar nicht den Kontakt zu Werder, sondern spricht von „einer Reihe von Clubs“, die Interesse an Rechtsverteidiger Beijmo hätten. An einen Verbleib des 20-Jährigen bei Djurgardens glaubt der Manager deshalb nicht mehr: „Um ehrlich zu sein, denke ich nicht, dass er noch lange bei uns spielt.“

Beijmo soll bei Werder Robert Bauer beerben, der den Verein verlassen will und soll. Zuletzt hatte Bremens schwedischer Linksverteidiger Ludwig Augustinsson verraten, dass sich sein Arbeitgeber bei ihm über Beijmo schlau gemacht hatte.

Update (13:55 Uhr): Frank Baumann hat das Interesse an Felix Beijmo bestätigt, aber der Werder-Sportchef sagt: „Es ist noch nichts in trockenen Tüchern und finalisiert.“

Schon gelesen?

Milos Veljkovic verlängert seinen Vertrag

„Ich sehe mich in ihm“ - Augustinsson hofft, dass Beijmo kommt

Ludwig Augustinsson: Lockrufe aus den „besten Ligen“

„Immer in meinem Herzen“ - Thomas Delaneys Abschieds-Nachricht

Neu und nur in der DeichStube!

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Auch interessant

Was denkst Du über den Artikel?

Nichts mehr verpassen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.