Der SV Werder Bremen darf in der kommenden Zweitliga-Saison maximal acht Spiele am Samstagabend bestreiten.
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Der SV Werder Bremen darf in der kommenden Zweitliga-Saison maximal acht Spiele am Samstagabend bestreiten.

Drei Top-Spiele zum Saison-Start

Anstoßzeiten der 2. Liga: Werder Bremen höchstens acht Mal zur Prime Time

Bremen – Nach dem Abstieg aus der Bundesliga zählt Werder Bremen zu den Schwergewichten des Unterhauses. 41 Jahre am Stück in der 1. Liga, insgesamt vier Meisterschaften und sechs Pokalsiege – das ist Tradition, die verpflichtet, die für große Erwartungen sorgt und die den Bremern in der 2. Liga automatisch große Aufmerksamkeit garantiert.

Gleich drei Mal bestreitet Werder Bremen an den ersten acht Spieltagen das Topspiel am Samstagabend um 20.30 Uhr – damit ist das „Prime-Time-Kontingent“ der Bremer allerdings schon knapp zur Hälfte aufgebraucht.

Sowohl zum Saisonauftakt gegen Hannover 96 (24. Juli), am zweiten Spieltag bei Fortuna Düsseldorf (31. Juli) als auch zum Nordderby gegen den Hamburger SV (18. September) tritt Werder zur besten Zweitliga-Sendezeit am Samstagabend an. Übertragen werden die Topspiele in der neuen Saison von „Sky“ sowie vom Free-TV-Sender „Sport 1“, die ihrerseits keinen Einfluss auf die Paarungen haben.

Zweitliga-Topspiele: Werder Bremen darf nur acht Mal zur TV-Prime-Time spielen

Festgelegt werden die Partien von den Spielplan-Machern der Deutschen Fußball Liga (DFL), die sich dabei an folgende Regeln halten müssen: Kein Verein darf mehr als acht Samstagabendspiele in der 2. Bundesliga bestreiten. Heißt: Wenn Werder Bremen zu Beginn der Serie drei Mal zur Prime Time spielt, wird es im weiteren Verlauf der Saison entsprechend weniger der Fall sein. (dco)

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