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Coach Adi Hütter sollte beim SV Werder Bremen Nachfolger von Alexander Nouri werden - doch der heutige Trainer von Eintracht Frankfurt sagte den Grün-Weißen ab.

Werder wollte den Österreicher als Nouri-Nachfolger

Adi Hütter erklärt seine Absage an Werder Bremen

Es war längst kein Geheimnis mehr, doch nun hat es Adi Hütter auch in der Öffentlichkeit bestätigt: Der Trainer von Ligarivale Eintracht Frankfurt hat dem SV Werder Bremen und Sportchef Frank Baumann vor knapp zwei Jahren abgesagt.

Update: Jetzt hat Werder-Sportchef Frank Baumann auf die Aussagen von Eintracht-Trainer Adi Hütter reagiert.

Der Österreicher, damals noch in Diensten von Young Boys Bern, war der absolute Wunschkandidat von Sportchef Frank Baumann als Nachfolger für den entlassenen Alexander Nouri gewesen. Baumann musste nach der Absage umplanen und entschied sich für U23-Trainer Florian Kohfeldt als neuen Mann für die Profis von Werder Bremen.

SV Werder Bremen: Frank Baumann reiste extra nach Bern, um Adi Hütter zu überzeugen

„Ich hatte mit Frank Baumann ein tolles Gespräch, aber es war für mich einfach nicht der richtige Zeitpunkt, weil ich die Arbeit in Bern einfach fertig machen wollte“, erzählte der 49-Jährige in der Sky-Sendung „Wontorra on tour“ und fügte noch mit einem Strahlen im Gesicht an: „Gott sei dank habe ich das gemacht. Als Außenseiter Schweizer Meister zu werden, das war schon eine richtig tolle Sache.“ Nach dem Titelgewinn zog es Hütter dann doch in die Bundesliga - nicht zu, SV  Werder Bremen, sondern zu Eintracht Frankfurt.

Vor zwei Jahren war Baumann extra nach Bern gereist, um den Österreicher zu überzeugen. Doch Adi Hütter lehnte ab. Rückblickend sagte er nun: „Werder Bremen hat doch einen tollen Trainer gefunden.“ Gemeint ist Florian Kohfeldt. Am Sonntag kommt es in Frankfurt zum direkten Duell der beiden Trainer. (kni)

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Nach dem 2:2 gegen den BVB: Florian Kohfeldts Zettel und ein Mega-Lob für den Trainer von Werder Bremen. Außerdem machte Nuri Sahin eine klare Ansage in Richtung der Bremer Journalisten. Entwarnung bei Claudio Pizarro: Der Profi von Werder Bremen feiert auf dem Oktoberfest in München. Wenig überraschend bleibt Florian Kohfeldt, Trainer von Werder Bremen, das Tuschelthema beim BVB – erst recht nach dem 2:2 am Samstagabend.

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