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Seine Karriere startete Ailton in Brasilien und Mexiko. Über mehrere kleine Stationen fand der Stürmer im Oktober 1998 den Weg nach Bremen.
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Zunächst lief es für den „Kugelblitz“ an der Weser nicht rund. Unter Trainer Wolfgang Sidka und dessen Nachfolger Felix Magath schaffte er nicht den Durchbruch. Erst mit dem Amtsantritt von Thomas Schaaf im Mai 1999 ging es für Ailton langsam aufwärts.
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In der Saison 1999/2000 wurde Ailton mehr und mehr zum Leistungsträger und erzielte zwölf Treffer für die Grün-Weißen.
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In den folgenden Spielzeiten steigerte Ailton seine Quote erst auf 13, dann zweimal auf 16 und 2003/2004 auf 28 Treffer.
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Mit den 28 Toren hatte er großen Anteil an Bremens Meisterschaft 2004...
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...zudem wurde Ailton Torschützenkönig in der Bundesliga.
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Auch im Pokal, den die Bremer in der Saison 2003/2004 ebenfalls gewannen, war Ailton mit sechs Treffern bester Torschütze. Für Ailton war es bereits der zweite Pokal-Sieg mit den Bremern nach 1999.
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Zur Saison 2004/2005 verließ Ailton die Grün-Weißen und wechselte ablösefrei zu Schalke 04. In 29 Bundesligaspielen traf er 14 Mal für die Knappen.
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Nach nur einer Spielzeit war trotzdem schon wieder Schluss – für 3,5 Millionen Euro sicherte sich Besiktas Istanbul die Dienste des Stürmers.

Ailtons Karriere in Bildern

Rund 20 Jahre, über 20 Vereine - die Bilanz von Ailtons Profilaufbahn ist beeindruckend. Wirklich heimisch ist der "Kugelblitz" aber nur bei einem Verein geworden. Bei Werder Bremen. Ailtons Karriere in Bildern:

Quelle: kreiszeitung.de

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