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Claudio Pizarro soll am Montag wieder voll ins Mannschaftstraining von Werder Bremen einsteigen.

Oldie und Nummer eins spielten nicht beim Blitzturnier

Alles im Plan - auch bei Pizarro und Pavlenka

Zell – Jiri Pavlenka hatte sein Programm schon absolviert, bevor das Turnier im Parkstadion von Zell am Ziller begann und radelte verschwitzt zurück Richtung Teamhotel. Claudio Pizarro spulte dagegen auf dem Nebenplatz sein individuelles Programm ab, während die Kollegen gegen Swarovski Tirol spielten. Auflaufen durften die beiden Spätstarter aber noch nicht für Werder Bremen.

Erst mit dem Tag morgen steigen sie voll in das Teamtraining ein. Weil der Keeper und der Routinier erst mit Beginn des Trainingslagers ihren Urlaub beendet hatten, mussten sie zunächst an der eigenen Fitness arbeiten. „Jetzt sind alle körperlich auf dem gleichen Plateau“, verkündet Trainer Florian Kohfeldt, der mit allen Fitnesschecks nach dem Sommerurlaub hochzufrieden ist: „Es gab bei niemandem etwas zu beanstanden.“ 

Ab sofort können alle gemeinsam arbeiten. Am Montag ist für den Vormittag aber nur eine Regenerationseinheit für alle eingeplant, der Nachmittag ist trainingsfrei und steht den Spielern zur freien Verfügung. Am Dienstag startet dann Phase zwei des Trainingslagers – mit Pizarro und Pavlenka.

Bei einem anderen Werder-Profi muss man dagegen schauen, ob er in den kommenden Tagen normal trainieren kann. Theodor Gebre Selassie verletzte sich im Testspiel gegen Tirol nach einem Ellbogencheck.

Unterdessen hat Jiri Pavlenka alle Wechselgerüchte um seine Person beiseite gewischt und seine Europa-Ambitionen mit Werder Bremen untermauert.

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