Werder Bremens Amos Pieper (rechts) renkte sich im Testspiel beim FC Schalke 04 das letzte Glied im kleinen Finger an der linken Hand aus, musste aber nur kurz behandelt werden.
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Werder Bremens Amos Pieper (rechts) renkte sich im Testspiel beim FC Schalke 04 das letzte Glied im kleinen Finger an der linken Hand aus, musste aber nur kurz behandelt werden.

Im Werder-Testspiel gegen Schalke 04

Mit einem Ruck: Finger-Einsatz bei Werder Bremens Profi Amos Pieper

Gelsenkirchen – Amos Pieper war erst wenige Minuten zuvor eingewechselt worden, da lief er schon wieder Richtung Ersatzbank – zur Behandlung: Der Abwehrspieler des SV Werder Bremen hatte sich am Samstagnachmittag beim Testspiel gegen den FC Schalke 04 das letzte Glied des kleinen Fingers ausgerenkt. Die medizinische Abteilung der Grün-Weißen nahm sich der Sache an und sorgte mit einem kleinen Ruck wieder für einen geraden Finger. Pieper ließ den sicher nicht ganz schmerzfreien Eingriff ohne große Reaktion über sich ergehen, schaute noch mal auf seine Hand und eilte dann wieder auf dem Platz. Schließlich galt es, den 1:0-Vorsprung zu verteidigen und selbst Punkte für einen Stammplatz zu sammeln.

Für das letzte Testspiel vor dem Bundesliga-Re-Start am Samstag gegen den 1. FC Köln (21. Januar, 18.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) hatte Niklas Stark als rechter Innenverteidiger den Vorzug vor Pieper erhalten. Ole Werner wollte das aber nicht als Fingerzeig verstanden wissen. „Es ist alles offen“, betonte der Trainer des SV Werder Bremen. Stark sollte nur die Möglichkeit zu mehr Spielzeit bekommen, so wie Amos Pieper im Trainingslager in Murcia.

Werder Bremens Amos Pieper musste im Testspiel bei Schalke 04 am Finger behandelt werden - ein Ausfall droht ihm aber nicht

Nach der Partie wurde Amos Pieper dann noch mal an seinem Finger behandelt. Möglicherweise wird er in den nächsten Tagen eine Schiene tragen müssen, aber ein Ausfall drohe nicht, hieß es anschließend bei Werder Bremen auf Nachfrage der DeichStube. (kni)

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