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Arjen Robben war Mitte der Woche in Bremen - aber nicht bei Werder.

Wechsel zu Werder für Bayern-Star überhaupt kein Thema

Robben besuchte Ex-Boss und flog dann ab Bremen

Bremen – Arjen Robben war Mitte der Woche in Bremen – und sofort gab es Spekulationen über einen Wechsel zum SV Werder. Doch schnell wurde klar, dass der ehemalige Bayern-Star nur auf der Durchreise war. Eine Wechsel ist kein Thema.

Er kam, wie von der DeichStube berichtet, aus Groningen. Jetzt ist auch klar, was der 35-Jährige dort gemacht hat: Robben war zur Verabschiedung seine Ex-Chefs Hans Nijland eingeladen. Der langjährige Direktor des FC Groningen, der Jugendclub von Robben, geht in den Ruhestand. 

Zu seiner sportlichen Zukunft sagte der Außenstürmer gegenüber RTV Noord: „Ich kann noch nicht sagen, was der nächste Schritt in meiner Karriere sein wird. Dafür möchte ich mir Zeit nehmen.“ Der Niederländer ist ablösefrei zu haben, der FC Groningen macht sich Hoffnung auf eine Rückkehr.

+++ Erstmeldung vom 14. Juni +++

Arjen Robben wurde am Mittwoch am Flughafen in Bremen gesichtet und sofort wurde in vielen Internetforen spekuliert, dass der Ex-Star des FC Bayern zum SV Werder Bremen wechselt. Es ist ein bisschen zum Schmunzeln, denn er war lediglich mit seiner Frau auf Durchreise nach München.

Es gab sogar Berichte, wonach sich der 35-Jährige Niederländer mit Werder-Sportchef Frank Baumann getroffen und verhandelt haben soll. Alles Unsinn! Die DeichStube hat sich umgehört und wenig überraschend erfahren, dass Robben kein Thema bei Werder ist.

Werder Bremen: Arjen Robben wahrscheinlich auf Durchreise nach München

Aber warum war Robben in Bremen und flog von dort gemeinsam mit seiner Frau nach München? Wahrscheinlich kam das Paar aus dem nur 180 Kilometer entfernten Groningen und nutzte die Nähe zum Bremer Flughafen. Zum Airport nach Amsterdam wären es über 190 Kilometer gewesen. In Groningen ist Robben aufgewachsen, wurde beim FC Groningen Fußball-Profi und soll sich laut Medienberichten in der Gegend gerade eine große Villa bauen lassen. Der niederländische Erstligist hofft seit Monaten auf eine Rückkehr des verlorenen Sohns. 

Ein Wechsel in die Bundesliga, gar zu Werder Bremen, ist ausgeschlossen

Seit im vergangenen Dezember bekannt wurde, dass Robben den FC Bayern im Sommer verlassen wird, gibt es zahlreiche Aktionen in seiner Heimat, um ihn zurück zu locken. Das Motto: „Folge deinem Herzen.“ Bislang hat Robben aber noch nicht verraten, wo er seine Karriere ausklingen lassen will. Vizemeister PSV Eindhoven will den Flügelstürmer gerne verpflichten. Aber es soll auch Interesse aus Italien und Spanien geben. Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga ist dagegen nach seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern ausgeschlossen.

Während Robben am Bremer Flughafen rumlungert hat Werder den Deal mit Wohninvest offiziell gemacht. Hier lest ihr die ganze Story.

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