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Werder-Spieler Fin Bartels möchte nach der Länderspielpause Anfang April wieder ein Kandidat für den Bundesliga-Kader sein und bis dahin Spielpraxis in der U23 sammeln.

Werder-Profi über die Zeit bis zum Comeback

Bartels: „Spielpraxis in der U23 zu sammeln, ist auf jeden Fall denkbar“

Bremen - Seit 437 Tagen fällt Werder-Profi Fin Bartels mit einem Achillessehnenriss schon verletzt aus - gemessen an diesem langen Zeitraum, dürfte es nun nicht mehr lange dauern bis zu seinem Comeback:

Nach der Länderspielpause Ende März möchte der 32-Jährige wieder ein Kandidat für den Kader sein, möglichst im Heimspiel gegen Mainz 05 (30. März). „Ich hätte nichts dagegen“, sagt Bartels, der sich vorstellen kann, zuvor bereits Spielpraxis in der U23 (Regionalliga Nord) zu sammeln: „Das ist auf jeden Fall denkbar. Man kann auf diese Weise gut testen, wie weit man wirklich ist.“

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Sehne ist komplett verheilt

Geht es nach Bartels Gefühl, ist er sehr weit. „Die Sehne ist komplett verheilt“, berichtet er, „es waren zuletzt eher die Folgeschäden, die mir Probleme bereitet haben. Mal das Knie, dann der Rücken.“ Auch diese Baustellen hat der Stürmer inzwischen offenbar gut im Griff. Er betont: „Ich spüre große Freude und bin bester Dinge.“

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