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Der Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, Fernando Carro, kündigt gegen Werder Bremen eine kämpferische Werkself an.

Bundesliga-Restart ab 16. Mai

Vor Neustart gegen Werder Bremen: Leverkusen-Chef Carro kündigt kämpferische Werkself an

Köln – Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro lässt vor der Fortsetzung der Fußball-Bundesliga gegen Werder Bremen die Coronavirus-Pandemie nicht als Ausrede für sportlichen Misserfolg gelten.

„Wir wissen, wenn es richtig los geht, geht es ums Gewinnen, um Siege, darum, Ziele zu erreichen“, sagte der 55-Jährige nach der Ankunft der Werkself im Quarantäne-Trainingslager in Wermelskirchen. Bayer Leverkusen gastiert am kommenden Montag (20.30 Uhr) beim SV Werder Bremen – und die besagten Ziele sind hoch gesteckt bei den Rheinländern, die derzeit Tabellenfünfter sind. 

In der Liga soll ein Champions-League-Platz her und im DFB-Pokal-Halbfinale wartet in Regionalligist 1. FC Saarbrücken eine vermeintlich leichte Aufgabe. „Da sind sich die Spieler und auch das Trainerteam bewusst, dass es am Ende um den Fußball geht, um das sportliche Ergebnis. Darum kämpfen wir und darum werden wir auf dem Platz kämpfen“, stellte Fernando Carro klar. 

Die Mannschaft, so das Gefühl des aus Spanien stammenden Geschäftsführers, der seinen Posten im Sommer 2018 übernahm, sei „sehr fokussiert, sehr konzentriert. Die wollen wieder, wollen hauptsächlich zeigen, dass sie gut Fußball spielen können und dass sie bereit sind, die Ziele zu erreichen – und wenn möglich auch Titel zu gewinnen dieses Jahr.“ (sid/len)

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