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Kapitän Zlatko Junuzovic läuft am Samstag für Werder zum letzten Mal im Weserstadion auf.

Einzig Junuzovic wird Samstag verabschiedet

Blumen gibt es nur für den Kapitän

Bremen - Blumen, gute Worte, beste Wünsche, Händeschütteln, Umarmungen – das Procedere ist bekannt. Und doch ist es irgendwie jedes Mal wieder neu, wenn Werder Bremen einen verdienten Spieler verabschiedet.

Vor einem Jahr war es Clemens Fritz, der seine Bühne bekam, um Tschüss zu sagen. Vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen, dem letzten Bremer Heimspiel der Saison, wird es Zlatko Junuzovic sein. Nach sechseinhalb Jahren zieht es ihn weg von Werder - mit noch unbekanntem Ziel.

„Wir werden ihn natürlich gebührend verabschieden. Er ist ein besonderer Spieler für uns“, sagt Sportchef Frank Baumann und verspricht das, was man erwarten darf: „Ein paar nette Worte und auch das eine oder andere Geschenk.“

Junuzovics letzter Auftritt vor heimischer Kulisse 

Danach muss/darf Junuzovic noch gegen Leverkusen ran, es wird sein letzter Auftritt für Werder vor heimischer Kulisse sein. Trainer Florian Kohfeldt will das Goodbye des Kapitäns nutzen, um die Mannschaft zusätzlich zu motivieren: „Es ist Zladdis letztes Heimspiel. Ihm einen tollen Abschied zu bereiten, ist auch das Ziel der Mannschaft.“

Weitere Spieler wird die Geschäftsführung übrigens nicht offiziell und öffentlich verabschieden. Heißt: Die Zukunft von Ishak Belfodil, Jaroslav Drobny und Michael Zetterer, deren Verträge allesamt am Saisonende auslaufen, ist noch nicht geklärt, ein Verbleib nicht ausgeschlossen.

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