Das neue Jahr 2022 - für Werder Bremens Aufsichtsratsvorsitzenden Marco Fuchs begann es mit denkbar schlechten Nachrichten: Auf das Luft- und Raumfahrtunternehmen „OHB System AG“, dessen Vorstandsvorsitzender Fuchs ist, wurde in der Silvesternacht ein Brandanschlag verübt.
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Das neue Jahr 2022 - für Werder Bremens Aufsichtsratsvorsitzenden Marco Fuchs begann es mit denkbar schlechten Nachrichten: Auf das Luft- und Raumfahrtunternehmen „OHB System AG“, dessen Vorstandsvorsitzender Fuchs ist, wurde in der Silvesternacht ein Brandanschlag verübt.

Feuer in der Silvesternacht

Brandanschlag auf Unternehmen von Werder Bremens Aufsichtsratschef Marco Fuchs

Bremen - Das neue Jahr 2022 - für Werder Bremens Aufsichtsratsvorsitzenden Marco Fuchs begann es mit denkbar schlechten Nachrichten: Auf das Luft- und Raumfahrtunternehmen „OHB System AG“, dessen Vorstandsvorsitzender Fuchs ist, wurde in der Silvesternacht ein Brandanschlag verübt. Bereits Ende November hatte es einen ähnlichen Vorfall bei OHB gegeben.

Laut Polizeimeldung haben sich Unbekannte in der Silvesternacht gegen 00.05 Uhr Zutritt auf das OHB-Gelände an der Universitätsallee verschafft und dort ein Firmengebäude durch das Werfen von Brandsätzen angezündet. „Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen“, teilen die Beamten mit. Es soll ein hoher Sachschaden für das Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitzender Werder Bremens Aufsichtsratschef Marco Fuchs ist, entstanden sein. Auch der Staatsschutz wurde eingeschaltet und prüft eine mögliche politische Motivation der Tat. Hinweise von Zeugen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Beobachtungen im Bereich der Universitätsallee gemacht haben, nimmt der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr telefonisch (0421-362-3888) entgegen.

In der Silvesternacht: Brandanschlag auf Unternehmen von Werder Bremen-Aufsichtsratschef Marco Fuchs

Schon vor gut einem Monat, Ende November, waren auf dem OHB-Gelände am Manfred-Fuchs-Platz Brandsätze entdeckt worden. Ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben wurde damals vom Staatsschutz überprüft. Als Grund für das Ablegen der Brandsätze wurden darin die Geschäftsbeziehungen von OHB zur EU-Grenzschutzagentur Frontex sowie zur Bundeswehr angegeben. (dco)

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