Ailton spielt beim Budenzauber in der Traditionsmannschaft von Werder Bremen.
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Ailton spielt beim Budenzauber in der Traditionsmannschaft von Werder Bremen.

Werder in Lingen erneut dabei

Werder-Altstars beim „Budenzauber Emsland“: Hunt debütiert und stürmt unterm Hallendach zusammen mit Ailton

Lingen - Von Robin Taskin. Der SV Werder Bremen nimmt an der neunten Auflage des Legenden-Hallenturniers „Budenzauber Emsland“ teil und schickt wieder ein paar frühere Bremer Profis ins Rennen. Am Samstag, 19. November (ab 13.15 Uhr) steigt die Veranstaltung in der EmslandArena in Lingen, zusammengestellt wurde die Traditionsmannschaft abermals von Torwartlegende Dieter Burdenski, der mit 444 Bundesliga-Einsätzen im Werder-Trikot den Vereinsrekord hält.

Der Kader von Werder Bremen besteht unter anderem aus den ehemaligen Profis Lars Unger, Erhan Albayrak, Christian Schulz, Holger Wehlage sowie Felix Wiedwald. Auch Robert Littmann wird Teil des Teams sein. Im Sturm sollen Ailton und erstmals Aaron Hunt die Bremer zum Sieg schießen. Letzterer hat richtig Lust auf sein Budenzauber-Debüt für die Allstars: „Ich habe 215 Spiele für Werder gemacht. Sehr gerne laufe ich nun für die Traditionsmannschaft auf. Es hat mich sehr gefreut, als die Anfrage von Budde kam“, lässt sich der Ex-Profi auf der Internetseite des Veranstalters zitieren. Auch Fan-Liebling Ailton ist heiß auf den Budenzauber: „EmslandArena macht immer Spaß. Super Publikum und Ailton macht Tore!“. Das Turnier findet einen Tag vor WM-Start statt. In Katar ist auch Werder Bremens Niclas Füllkrug mit dabei.

Der SV Werder Bremen trifft auf viel Tradition in der Gruppenphase beim Budenzauber

Insgesamt sechs Mannschaften sind beim Budenzauber vertreten - aufgeteilt in zwei Gruppen. Gruppe A besteht aus Titelverteidiger SV Meppen, Arminia Bielefeld und dem VfL Osnabrück. Die Gegner von Werder Bremen heißen in der Gruppe B FC St. Pauli und 1. FC Union Berlin. In die K.o.-Runde ziehen jeweils die Erst- und Zweitplatzierten ein, bevor die zwei Sieger aus den Duellen der Vorschlussrunde im Finale um den Turniersieg spielen. 2015 hat die Mannschaft von Kaderbauer Burdenski schon einmal die Trophäe in die Luft stemmen dürfen - damals war Ailton ebenfalls Teil der Offensive. Ob das den Grün-Weißen erneut gelingen wird, können Zuschauer entweder live im Fernsehen bei Sport1 (Übertragung ab 13 Uhr) oder direkt vor Ort verfolgen, denn es gibt noch Tickets (ab 13 Euro) auf der Internetseite der Organisatoren. (mbü/rta)

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