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Eigentlich ist Clemens Fritz seit letztem Jahr als Leiter der Scoutingabteilung bei Werder Bremen tätig. Zuletzt war der 39-Jährige aber auch in anderer Rolle gefordert.

Kohfeldt setzt weiter auf Werders erfahrenen Ex-Kapitän

Clemens Fritz bleibt nah beim Team

Bremen – Als die Profis des SV Werder Bremen in der vergangenen Woche zum Geheimtraining auf Platz 11 gingen, folgte ihnen wenig später auch Clemens Fritz. Natürlich nicht in Trainingsklamotten, sondern in zivil.

Der 39-Jährige hat seine Karriere 2017 beendet. Doch Clemens Fritz, der inzwischen als Leiter der Scoutingabteilung für Werder Bremen arbeitet, wird von Coach Florian Kohfeldt weiter als Beobachter und Ansprechpartner für die Mannschaft eingesetzt.

Vor einem Monat hatte Kohfeldt den Ex-Profi für das Kurz-Trainingslager vor der Partie in Leipzig dazugeholt. „Clemens ist sehr erfahren, was Situationen wie diese angeht“, sagte Kohfeldt damals und meinte damit natürlich den Abstiegskampf: „Wir müssen in solchen Situationen einfach alle Ressourcen ausschöpfen, die wir haben. Da gehört Clemens Fritz natürlich dazu.“

Werder Bremen: Clemens Fritz agiert als Trainings-Beobachter und Ansprechpartner für die Profis

Und es sollte keine einmalige Sache bleiben. „Ich versuche, so oft wie möglich, mir die Trainingseinheiten anzuschauen, um auch weiterhin ein Gefühl für die Mannschaft zu haben“, erklärte Fritz auf Nachfrage der DeichStube.

Der ehemalige Nationalspieler steht dabei am Rand oder sitzt wie auf Platz 11 auf der Tribüne und schaut zu. Sein Job beginnt dann erst später. „Ich bin im Austausch mit den Spielern und natürlich auch mit Florian.“ Viel mehr möchte Fritz nicht verraten. Er wolle seine Aufgabe nicht größer machen, als sie sei. (kni)

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