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Geisterspiele sind für Florian Kohfeldt zwar keine schöne Vorstellung, das Gefühl kenne er aber schon. Aus seiner Zeit als U23-Coach beim SV Werder Bremen.

Bundesliga-Fortsetzung ohne Zuschauer?

Geisterspiele? Werder-Trainer Kohfeldt kennt das schon

Bremen - Von einem geht Florian Kohfeldt ganz sicher aus: Vor Publikum wird Werder Bremen in dieser Saison nicht mehr spielen.

Wenn die Saison überhaupt fortgesetzt werden sollte, dann vor leeren Tribünen. Für den Trainer, der es so sehr liebt, aus der Kabine in ein voll besetztes und brodelndes Weserstadion zu treten, ist das zwar keine schöne Vorstellung, das Gefühl kenne er aber schon. Aus seiner Zeit als U23-Coach beim SV Werder Bremen.

Werder Bremen und die „Geisterspiel“-Erfahrungen von Trainer Florian Kohfeldt 

„Vereinzelt haben wir auch Spiele im Weserstadion bestritten, und da war es dann auch nicht gerade proppevoll“, meint Florian Kohfeldt. Vielleicht 1000 Zuschauer verloren sich dort, wo normalerweise 42.000 brüllen, singen, schimpfen und jubeln. „Deshalb habe ich schon einen kleinen Eindruck bekommen, wie es sein wird“, und eine Geisterkulisse kann ihn nicht überraschen. „Das habe ich gegenüber anderen einen Vorteil.“ (csa)

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