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Das Trainingsgelände des SV Werder Bremen am Weserstadion ist wegen der Coronavirus-Krise seit Wochen verwaist.

Training in Zeiten des Coronavirus

Werder macht es anders als die Konkurrenz

Bremen - In der Bundesliga ruht wegen der Coronavirus-Krise nicht nur der Spielbetrieb, auch an einen geregelten Trainingsbetrieb ist bei Werder Bremen und Co. seit Wochen nicht zu denken. Jetzt wagen erste Clubs erste vorsichtige Schritte Richtung Normalität.

Ausgerechnet am Tag, als in der Coronavirus-Krise bundesweit die Kontaktsperre offiziell eingeführt wurde, verkündeten die Bundesligisten VfL Wolfsburg und FC Augsburg die Wiederaufnahme ihres Trainingsbetriebs – wenn auch in Kleingruppen mit diversen Vorsichtsmaßnahmen. Werder Bremen lässt seine Profis dagegen weiter bis mindestens zum 30. März daheim trainieren.

Werder Bremen: Frank Baumann will wegen Coronavirus-Krise kein Risiko eingehen

„Wir haben da auch eine gesellschaftliche Verantwortung und wollen kein Risiko eingehen“, sagte Frank Baumann. Als Kritik an der Konkurrenz wollte der Sportchef der Grün-Weißen das allerdings nicht verstanden wissen: „Wichtig ist, dass sich alle Clubs an die Regeln halten – und davon gehe ich aus.“ (kni)

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