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Nach der Partie gegen die TSG Hoffenheimwurde Werders „Rakete“ Milot Rashica mit Verdacht auf einen Virus unter Quarantäne gestellt.

Angeschlagener Werder-Profi

Doch kein Virus: Rashica raus aus der Quarantäne

Bremen – Milot Rashica wurde unter Quarantäne gestellt.

Nach dem Auswärtssieg bei 1899 Hoffenheim durfte der über Magenprobleme klagende Stürmer nicht mit der Mannschaft nach Bremen zurückfliegen, sondern musste sich im Auto kutschieren lassen. Ein Zeitunterschied von bummelig vier Stunden. „Das tut uns auch leid. Aber das Risiko, dass sich andere bei ihm anstecken könnten, war zu groß“, erklärte Trainer Florian Kohfeldt. 

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Rashica hatte sich kurz vor dem Anpfiff am Samstag noch in der Kabine übergeben, trotzdem hielt er auf dem Platz 60 Minuten durch, bereitete sogar das Siegtor vor. Doch nach der Auswechslung wurde er abgeschottet. Weil unklar war, ob er sich möglicherweise einen ansteckenden Virus eingefangen hatte. „Mittlerweile geht es ihm aber wieder besser“, so Kohfeldt. Ein Virus kann also ausgeschlossen werden. 

Rashica soll am Dienstag wieder zur Mannschaft stoßen und am Mittwoch trainieren. Ob dann auch die angeschlagenen Max Kruse und Theo Gebre Selassie wieder mitmischen, ist noch offen.

Der Kosovare Milot Rashica konnte seinen Marktwert bei Werder Bremen zuletzt verdreifachen.

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