Florian Kohfeldt, ehemaliger Trainer des SV Werder Bremen in Diensten des VfL Wolfsburg, drückt seinem Ex-Club im Rennen um den Aufstieg die Daumen.
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Florian Kohfeldt, ehemaliger Trainer des SV Werder Bremen in Diensten des VfL Wolfsburg, drückt seinem Ex-Club im Rennen um den Aufstieg die Daumen.

Ex-Trainer Werder weiter verbunden

Florian Kohfeldt hofft auf Werder-Aufstieg: „Ist vollkommen klar, wem ich die Daumen drücke“

Bremen - Wenn der SV Werder Bremen am Sonntag im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg ab 15.30 Uhr um den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga kämpft, wird auch Florian Kohfeldt vor dem Fernseher ordentlich mitzittern und Daumen drücken. Das hat der Bremer Ex-Trainer nun auf einer Pressekonferenz seines aktuellen Vereins VfL Wolfsburg betont.

„Meine Verbundenheit ist nach wie vor da, das ist kein Geheimnis“, sagte Florian Kohfeldt, der insgesamt 20 Jahre lang in verschiedenen Rollen für Werder Bremen tätig gewesen ist, ehe die Zusammenarbeit im Mai 2021 von Vereinsseite aus beendet wurde.

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Werder Bremen-Ex-Trainer Florian Kohfeldt drückt für den Aufstieg die Daumen

Nach einer 0:2-Niederlage gegen Augsburg am vorletzten Spieltag zogen die Bremer die Reißleine und entließen Florian Kohfeldt, der mit dem Team tief in den Abstiegskampf gerutscht war. Am letzten Spieltag musste Werder Bremen dann nach einem 2:4 gegen Gladbach mit Feuerwehrmann Thomas Schaaf an der Außenlinie den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten.

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Entlassung und Abstieg haben Kohfeldt damals schwer getroffen, Werder Bremen, das war für den heute 39-Jährigen immer auch mehr, als nur ein Arbeitgeber. Und deswegen sei es auch vollkommen klar, „wem ich am Sonntagnachmittag die Daumen drücke“. Ein einziger Punkt reicht den Bremern schon, und sie wären zurück in der Bundesliga, wo es dann in der neuen Saison zum Wiedersehen mit Florian Kohfeldt kommen würde. (dco)

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