+
Werder-Verteidiger Milos Veljkovic im Spiel gegen den FC Heidenheim.

Werder Bremen gegen FC Heidenheim

Veljkovic: „Wir können jeden schlagen“

Der SV Werder Bremen hat gegen den Zweitligist 1. FC Heidenheim souverän das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht. Am Mittwochabend besiegten die Grün-Weißen die Gäste mit 4:1. Die Stimmen zum Spiel. 

Milos Veljkovic: „Wir sind das Spiel wie ein Bundesligaspiel angegangen. Wir wollten das Spiel früh für uns entscheiden und waren damit in der Halbzeit noch nicht fertig. Wir sind dann ruhig geblieben und haben das Spiel am Ende gut verwaltet. Wir haben einen guten Job gemacht. Mir ist es egal, gegen wen wir als nächstes spielen, denn wir können jeden schlagen.“

Philipp Bargfrede: „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert. Es war natürlich schön, in der Startelf zu stehen. Wir hatten eine super Zielstrebigkeit in den Aktionen, das müssen wir mitnehmen.“

Sebastian Langkamp: „Von den Toren her war das eine der besten ersten Halbzeiten in dieser Saison. Das lag auch hauptsächlich an uns. Man muss gegen so eine defensiv gestaffelte Mannschaft auch erst mal die Tore machen. Es war eine lange Zeit, die ich weg war. Daher bin ich froh, dass ich heute mal wieder im Weserstadion spielen durfte. Es fühlt sich so an, dass ich jetzt wieder konkurrenzfähig bin.“

Milot Rashica: „Tore wie diese habe ich schon öfter geschossen, die habe ich drauf. Ich mag dieses Position. Wenn du es nicht versuchst, dann schießt du auch kein Tor. Ich hoffe, dass das jetzt der Start einer neuen Siegesserie ist. Wir hatte jetzt ein paar Unentschieden, aber wir sind auf einen guten Weg.“

Florian Kohfeldt: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft – vor allem mit der ersten Halbzeit. Die Intensität gerade gegen den Ball zeigt, dass wir jetzt langsam auf dem Fitness-Stand sind, den wir brauchen – und zwar alle gemeinsam. Wir haben unsere Chancen genutzt. Die zweite Halbzeit war dann erwachsen von uns. Das war ein guter Tag. Aber wir schauen schon aufs nächste Spiel, deshalb gibt es keinen Grund für Euphorie.“

Frank Schmidt (Heidenheim-Trainer): „Es ging von Anfang an in die falsche Richtung. Werder hat ein Offensiv-Feuerwerk abgebrannt. Nach dem 0:4 kann es einem schon mal anders werden. Ich habe in der Pause zur Mannschaft gesagt, dass man neulich bei Southampton gesehen hat, dass so ein Spiel auch 0:9 ausgehen kann. Die Gefahr bestand heute. Deswegen ging es für uns darum, nicht unterzugehen.“ (csa)

Mehr News zu Werder Bremen

Der SV Werder Bremen hat am Samstagabend im heimischen Stadion den FC Heidenheim in der zweiten Runde des DFB-Pokal zerlegt. Und das gab es wohl noch nie bei Werder im Weserstadion: Die Grün-Weißen führten in der zweiten Runde des DFB-Pokals nach gut einer halben Stunde mit 3:0, doch in der Ostkurve war es überraschend still, dann verließen sogar zahlreiche Ultras den Bereich.

Auch interessant

Neu und nur in der DeichStube!

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Was denkst Du über den Artikel?

Kommentare