Der SV Werder Bremen muss im Heimspiel gegen den KSC aller Voraussicht nach erneut auf einen Einsatz von Felix Agu verzichten.
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Der SV Werder Bremen muss im Heimspiel gegen den KSC aller Voraussicht nach erneut auf einen Einsatz von Felix Agu verzichten.

Felix Agu noch nicht fit

Werder Bremen muss gegen Karlsruhe wohl auf Felix Agu verzichten – „Denken, dass er nicht zur Verfügung steht”

Bremen – Keine gute Nachricht für den SV Werder Bremen: Im Heimspiel gegen den Karlsruher SC (Samstag, 13.30 Uhr) muss Trainer Ole Werner höchstwahrscheinlich auf Rechtsverteidiger Felix Agu verzichten. Das bestätigte der 33-jährige Werder-Coach am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz.

„Bei Felix müssen wir Stand heute davon ausgehen, dass er nicht zur Verfügung steht”, erklärte Ole Werner. Felix Agu, der sich aktuell mit Problemen an der Patellasehne herumplagt, habe zwar am Mittwoch im Training Fortschritte gemacht, „aber wenn da nicht noch weltbewegend Positives passiert, dürfte er uns fehlen.”

Werder Bremen muss gegen den Karlsruher SC auf Felix Agu verzichten

Eine noch längere Zwangspause droht dem 22-jährigen Abwehrspieler des SV Werder Bremen aber offenbar nicht. „Wir sind optimistisch, dass wir ihn zügig wieder mit dabei haben. Aber vom heutigen Tag an ist es schwierig zu prognostizieren, wann das sein wird”, sagte Werner und fügte an: „Wir gehen nicht von einer ewig langen Ausfallzeit aus.”

Als Alternativen für die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen stehen gegen den KSC Manuel Mbom, der Felix Agu bereits beim 4:3-Sieg in Paderborn vertrat, und Mitchell Weiser bereit. Eine Entscheidung, wer auf der rechten Außenbahn aufläuft, habe der Werder-Coach noch nicht gefällt. Weiterhin verzichten muss Werder Bremen gegen den KSC auf Abdenego Nankishi, dem zuletzt ebenfalls die Patellasehne zu schaffen machte. Obendrein hatte sich der 19-Jährige Mitte Januar mit dem Corona-Virus infiziert. (mwi)

Zur letzten Meldung:

Rückkehr ungewiss: Gegen Karlsruhe droht dem SV Werder Bremen der erneute Ausfall von Felix Agu

Bremen - Wird Felix Agu rechtzeitig wieder fit? Oder muss der SV Werder Bremen auch im Heimspiel gegen den Karlsruher SC (Samstag, 13.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auf den Rechtsaußen verzichten? Ole Werner würde diese Frage gern verlässlich beantworten, kann es aber schlichtweg noch nicht. „Es kann sein, dass es für das Wochenende schon reicht, es kann aber auch sein, dass er noch eine Woche braucht“, sagte der Bremer Cheftrainer am Dienstagmorgen während einer Online-Medienrunde.

Felix Agu plagt sich aktuell mit Problemen an der Patellasehne herum. Zuletzt stand er gegen Fortuna Düsseldorf (3:0) auf dem Platz, hatte sich dort zwischenzeitlich auch an das schmerzende Knie gegriffen. Als er wenig später von Düsseldorfs Kristoffer Peterson in Höhe der Mittellinie böse abgeräumt wurde, war endgültig Schluss. Das Foul überstand der 22-Jährige Verteidiger des SV Werder Bremen zwar ohne weitere Blessuren, doch seitdem trainiert er allenfalls dosiert und individuell. „Wir werden die Woche über versuchen, ihn aufzubauen, müssen dabei aber vorsichtig vorgehen“, erläuterte Ole Werner. „Es war am Montag schon ein bisschen besser, aber es ist schwer, eine Prognose zu treffen. Wichtig ist, dass wenn er wieder auf dem Platz steht, dann auch stabil ist und nicht direkt in die nächste Verletzung hineinrennt.“

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Noch verletzt: Kann Felix Agu für Werder Bremen gegen den KSC spielen?

Der Ausfall von Felix Agu sorgte beim jüngstem Auftritt des SV Werder Bremen gegen den SC Paderborn (4:3) dafür, dass die Bremer erstmals unter Ole Werner mit einer veränderten Startelf aufliefen. Manuel Mbom durfte von Beginn an ran, mit Mitchell Weiser gibt es nach beendeter Quarantäne nun sogar eine weitere Alternative. Doch noch herrscht Hoffnung, dass es Agu vielleicht doch rechtzeitig schafft. „Am Ende werden wir gemeinsam mit den Physios, Ärzten und Athletiktrainern entscheiden, wie wir die Belastung steigern können“, sagte Werner. Und wenn es doch nicht reicht, „dann haben wir Manuel Mbom und Mitch zwei Optionen, die Gewehr bei Fuß stehen und unser volles Vertrauen haben.“ (mbü) Lest auch: Einsatz-Verbot! Werder Bremen will nicht gegen Benjamin Goller spielen!

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