Felix Wiedwald
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Felix Wiedwald

Nouri entscheidet sich gegen Zetterer

Wiedwald bleibt die Nummer zwei

Bremen - Es drohte der ganz tiefe Sturz von der Nummer eins zur Nummer drei, doch Felix Wiedwald darf aufatmen. Der Werder-Keeper bleibt Ersatzmann von Stammkeeper Jaroslav Drobny.

„Wir haben offen und ehrlich mit den Torhütern gesprochen. Es hat sich an der Situation nicht viel geändert“, sagte Werder-Coach Alexander Nouri der „Bild“-Zeitung und verwies auf die Rangfolge Drobny (37 Jahre), Wiedwald (26), Michael Zetterer (21). „Die bleibt in der Rückrunde so bestehen“, berichtete Nouri.

Der Coach selbst hatte kurz vor Weihnachten Wiedwalds Position als Nummer zwei infrage gestellt – und Zetterer im Trainingslager als Konkurrenten ins Rennen geschickt. „Wir wollten schauen, wie er sich bei uns präsentiert“, erklärte Nouri und lobte: „Er ist näher herangerückt.“

Trotzdem entschied Nouri gegen Zetterer. So wirkt es auf den ersten Blick. Doch für den 21-Jährigen ist es durchaus ein Vorteil, nicht bei den Profis auf der Bank zu sitzen. So kann er mit der U23 in der dritten Liga wichtige Spielpraxis sammeln. Und wer weiß, vielleicht fällt die Wahl dann auf den U21-Nationalkeeper, wenn Drobny nicht zur Verfügung steht. kni

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