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Angreifer Fin Bartels fehlt dem SV Werder Bremen seit März 2019. Der Zeitpunkt seiner Rückkehr ist ungewiss.

Zeitpunkt für Rückkehr zu Werder Bremen ungewiss

Ungewisse Zukunft bei Werder-Angreifer Fin Bartels

Bremen – Zuletzt stand er am 17. März 2019 für den SV Werder Bremen auf dem Platz. Fast sieben Monate ist das jetzt her, doch wann die Grün-Weißen wieder mit Angreifer Fin Bartels rechnen können, lässt sich auch im Oktober 2019 nicht genau sagen.

„Definitiv noch in dieser Saison“, erklärt Sportchef Frank Baumann gegenüber der DeichStube, möchte den Zeitpunkt für eine mögliche Rückkehr des Angreifers aber nicht weiter eingrenzen. Der Schwebezustand geht also weiter, was inzwischen auch für die Zukunft vonFin Bartels beim SV Werder Bremen gilt.

Werder Bremen: Der Vertrag von Fin Bartels endet am Saisonende 

Der Vertrag des 32-Jährigen läuft am Saisonende aus. Gespräche über eine mögliche Verlängerung hat es bisher nicht gegeben. „Das ist zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht nötig. Aber klar haben wir das auf dem Schirm“, sagt Baumann, der ein ähnliches Vorgehen wie im März 2018 dieses Mal ausschließt.

Damals hatte der SV Werder Bremen den Vertrag des Spielers vorzeitig um einer Jahr verlängert, obwohl Fin Bartels mit einem Achillessehnenriss noch lange ausfiel. Dem Verein ging es darum, ein deutliches Signal an den Spieler zu senden, „der auch in Zukunft ein Gesicht der Mannschaft sein soll“, wie Baumann in einer Mitteilung des Clubs zitiert wurde. „Aktuell brauchen wir so ein Signal aber nicht“, sagt Frank Baumann, der übrigens sein Ende bei Werder Bremen für 2025 angekündigt hat

Der Sportchef des SV Werder Bremen geht fest davon aus, dass Bartels in dieser Spielzeit noch sportliche Argumente liefern wird. „Wenn er zurückkommt, wird er seine Situation verbessern können“, sagt Baumann – und kündigt an: „Dann werden wir mit Fin das Gespräch suchen und uns anhören, was er sich vorstellt.“

Werder Bremen: Fin Bartels arbeitet hart an seiner Rückkehr

Fin Bartels, der im Februar 33 Jahre alt wird, spielt bereits seit 2014 für den SV  Werder Bremen, ist seit Dezember 2017 aber praktisch dauerverletzt. Seinem Achillessehnenriss, zugezogen während eines Auswärtsspiels in Dortmund, folgten eine lange Pause und in der vergangenen Saison zwei Kurzeinsätze gegen Schalke und Leverkusen. Anfang August musste sich der Profi dann einer Knie-OP unterziehen, weil sich wegen einer Fehlbelastung nach dem Riss der Achillesferse Flüssigkeit im Kniegelenk des anderen Beines gebildet hatte. Seitdem arbeitet Fin Bartels hart für sein Comeback – und wird auch weiterhin Geduld aufbringen müssen. (dco)

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