Florian Bruns
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Florian Bruns war bis Ende der Saison 2016/2017 Co-Trainer an der Seite von Werder-Chefcoach Alexander Nouri. Bruns' fußballerische Laufbahn im Herrenbereich begann beim VfB Oldenburg – in der Heimatstadt des 37-Jährigen.
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Nach mehreren Jahren Aufenthalt in der Heimat, wagte Bruns 1999 den Sprung von der dritten in die erste Liga – zum SC Freiburg. Dort sammelte er unter Trainer Volker Finke erstmals Erfahrungen in der Bundesliga.
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Von 2003 bis 2004 legte Bruns einen kurzen Zwischenstopp bei Union Berlin hin. Bei den „Eisernen“ bestritt der Mittelfeldakteur 45 Zweitligaspiele.
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Es folgte der Wechsel zu Alemannia Aachen. Dort verbrachte der gebürtige Oldenburger zwei weitere Spielzeiten.
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Ab der Saison 2007/08 spielte Bruns im Dress vom FC St. Pauli, wo er sich zu einer festen Größe entwickelte.
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Mit St. Pauli gelang Bruns der Aufstieg in die Bundesliga. Jedoch ging es nach nur einer Spielzeit direkt zurück in Liga zwei.
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"You'll never walk alone": Nach sieben treuen Jahren bei den "Kiezkickern" nahmen die Pauli-Anhänger Abschied vom Mittelfeldallrounder.
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Seine Karriere als aktiver Fußballprofi beendete Bruns in Bremen, wo er zwei Jahre das Trikot der U23 trug.
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Nach dem Karriereende 2015 wechselte er direkt in den Trainerstab der U23, wurde Assistent von Cheftrainer Alexander Nouri. Als der im September 2016 zu den Profis befördert wurde, ging Bruns mit.

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Florian Bruns: Seine Karriere in Bildern

Florian Bruns war bis Ende der Saison 2016/2017 Co-Trainer an der Seite von Werder-Chefcoach Alexander Nouri. Seine fußballerische Laufbahn im Herrenbereich begann beim VfB Oldenburg – in der Heimatstadt des 37-Jährigen. Seine Karriere in Bildern.

Quelle: kreiszeitung.de

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