Werder Bremen spendet ein Prozent seiner Ticket- und Sponsoring-Einnahmen an „Common“-Goal - das Geld soll jetzt in ein Klimaschutz-Projekt fließen.
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Werder Bremen spendet ein Prozent seiner Ticket- und Sponsoring-Einnahmen an „Common“-Goal - das Geld soll jetzt in ein Klimaschutz-Projekt fließen.

Werder unterstützt „Climate Action“

Spendenziel steht fest: Werder fördert Klimaschutz-Projekt von „Common Goal“

Bremen – Als erster deutscher Proficlub gehört der SV Werder Bremen in der laufenden Saison der „Common-Goal“-Bewegung an und spendet somit ein Prozent seiner Ticket- und Sponsoring-Einnahmen an zertifizierte soziale Projekte im Fußball. Jetzt steht fest, wohin die gespendeten Einnahmen konkret fließen sollen: In die Klimaschutz-Aktivitäten der globalen Bewegung.

In drei getrennten Umfragen hat der SV Werder Bremen im November jeweils seine Fans, Mitarbeiter und Partner abstimmen lassen, ob das Geld in ein Projekt des Klimaschutzes, ein Geschlechtergleichstellungsprojekt oder in die LGBTQ+-Inklusion fließen soll. Alle drei Interessensgruppen entschieden sich nach Angaben des Vereins mit eindeutiger Mehrheit für die Förderung des Klimaschutzes und der sogenannten „Climate-Action“-Initiative, die sich für einen beschleunigten Übergang hin zu einem klimaneutralen Fußball und Planeten einsetzt. Konkret stimmten 61 Prozent dafür, mit den Spendengeldern die Klimaschutz-Aktivitäten zu fördern, 25 Prozent sprachen sich für das Geschlechtergleichstellungs-Projekt „Global Goal 5 Accelerator“ aus und 14 Prozent gaben ihre Stimme für „Play Proud“ aus dem Bereich der LGBTQ+-Inklusion ab.

Werder Bremen: An „Common Goal“ gespendete Einnahmen sollen in ein Klimaschutz-Projekt fließen

Der SV Werder Bremen will jetzt konkret dabei helfen, „einen Klimaaktionsplan zu entwickeln, der die zentralen Akteure im Fußball unterstützt, Maßnahmen zur Reduktion ihres CO2-Ausstoßes umzusetzen und Menschen weltweit für stärkeren Klimaschutz zu aktiveren“, heißt es in einer Mitteilung. Die Grün-Weißen wollen dafür gemeinsam mit „Common Goal“, dass es sich bis 2030 unter anderem zum Ziel gemacht hat, 100 Millionen jungen Menschen aus der Armut zu helfen, konkrete Schritte zu entwickeln. (mwi)

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