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Das Interesse anderer Clubs ist da, aber Milot Rashica bekennt sich laut Baumann zu Werder Bremen.

Interesse anderer Clubs

Baumann über Rashica: „Es gibt ein klares Bekenntnis von ihm zu Werder“

Bremen - Sie nennen ihn Rakete, was inzwischen nicht mehr nur wegen seiner Sprintstärke ziemlich gut passt.

Denn dieser Milot Rashica (22) ist in der Rückrunde bei Werder voll durchgestartet, schießt Tore, bereitet welche vor und sorgt auf dem Platz beinahe jede Woche für großes Spektakel. Was ganz unweigerlich die Frage aufwirft: Macht diese Rakete im Sommer womöglich schon wieder den Abflug? „Nein“, sagt Werders Sportchef Frank Baumann.

Angebliches Interesse von RB Leipzig an Rashica

„An uns ist nichts herangetragen worden“, erklärte der Manager und kommentierte damit eine Meldung der „Sport Bild“, die vom Interesse RB Leipzigs an Rashica berichtet hatte. Ein Verkauf des schnellen Flügelstürmers, der im Winter 2018 für sieben Millionen Euro von Vitesse Arnheim gekommen war und mit einem Vertrag bis 2022 ausgestattet ist, ist und war bei Werder ohnehin nie Thema. Und bei Rashica ist es das auch nicht. „Es gibt ein klares Bekenntnis zu Werder von Milots Seite“, berichtete Baumann.

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Nach einer gewissen Anlaufzeit ist Rashica in der Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt zum unumstrittenen Stammspieler geworden. Seine elf Saisontore, zehn davon allein in der Rückrunde, unterstreichen das. „Milots Entwicklung ist aber noch lange nicht abgeschlossen“, sagte Baumann und betonte, dass sich der Kosovare in seinem aktuellen Umfeld „gut aufgehoben“ sehe. Und um es noch einmal ganz deutlich zu machen: „Es gibt bei ihm keine Bestrebungen, wegzugehen.“

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Baumann sieht keine Bedrohung 

Dass andere Vereine auf die Leistungen von Rashica aufmerksam werden, ihn möglicherweise verpflichten wollen, weiß natürlich auch Baumann. Der Bremer Sportchef sieht das aber weniger als Bedrohung, sondern vielmehr als positive Rückmeldung für die eigene Arbeit. „Wenn Topclubs Interesse an unseren Spielern haben, freut uns das. Denn es dokumentiert ja, dass wir einiges richtig gemacht haben.“

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