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Eine spaßige Einheit stand heute auf dem Programm: Fußball-Tennis.

Erste Trainingseinheit bei Werder am Donnerstag 

Wenn Fußballer Tennis spielen

Zell am Ziller - Das Parkstadion im Zillertal, wo Werder Bremen gerade sein Sommer-Trainingslager absolviert, wurde bei der ersten Trainingseinheit am Donnerstagvormittag zu einem überdimensionalen Tennisplatz: Fußball-Tennis stand auf dem Programm.

Wie damals im Schulsport wurden zunächst Mannschaften gebildet, gespielt wurde drei gegen drei auf insgesamt drei Spielfeldern. Für die Rechenkünstler unter euch: Richtig, da waren nur 18 Mann auf dem Feld. Und was treibt der Rest?

Individuell trainierten am Vormittag Aron Johannsson und Luca Caldirola (beide muskuläre Probleme). Niklas Schmidt musste nach der lockeren Einheit noch ein paar Extra-Runden um den Platz drehen. Grund: Er kam mit ein paar Kilos zuviel aus seinem Urlaub zurück. 

Komplett fehlten am Donnerstagvormittag Jaroslav Drobny, Lamine Sanè, Philipp Bargfrede, Robert Bauer, Ulisses Garcia und Niklas Moisander.

Warum Fußball-Tennis?

Diese Trainingseinheit war nicht nur eine Abwechslung für die Spieler und Zuschauer, sondern sie hatte noch mehr zu bieten: Vor allem ging es um Techniktraining, das Ballgefühl sowie einzelne verschiedene Fertigkeiten, die geschult wurden. Dazu gehörten dauerhafte Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, Antizipationsfähigkeit sowie das Raumgefühl und die Spielübersicht. 

Der Werder-Donnerstag: Fußball-Tennis und ganz viel Spaß

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