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Raphael Wolf: Zwei Glanztaten prägten sein Spiel. Der Keeper zeigte gegen Raffael (57.) und Max Kruse (89.) starke Reflexe, rettete Werder so die Partie. Sein bislang stärkster Auftritt für Werder. Note 2
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Aleksandar Ignjovski: Die Überraschung auf der rechten Seite der Viererkette. Ignjovski kam zu seinem erst zweiten Startelf-Einsatz unter Trainer Dutt und empfahl sich mit 22 gewonnenen Zweikämpfen (Bremer Bestwert) und einer stabilen Leistung für weitere Einsätze. Note 3
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Sebastian Prödl: Nur einmal sah er richtig schlecht aus, als Raffael ihn zur Slalomstange degradierte (61.). Insgesamt erledigte der Innenverteidiger seine Pflicht, war präsent, als Werder das Risiko immer mehr erhöhte. Im Spielaufbau wie immer schwach. Note 3
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Assani Lukimya (bis 27.): Eine grauenvolle Vorstellung des Innenverteidigers. Sein Fehlpass auf Raffael brachte den frühen Rückstand. Danach ging nichts mehr bei „Luki“ – ein Fehlpass jagte den nächsten. Das Publikum raunte und pfiff, Coach Dutt erlöste seinen Abwehrspieler. Note 6
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Luca Caldirola: Erneut der Ersatz für Santiago Garcia als Linksverteidiger. Mit dem flinken Patrick Herrmann hatte er so seine Probleme, machte aber keinen gravierenden Fehler. Versuchte sich ab und an mit mäßigem Erfolg als Außenangreifer. Note 3,5
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Philipp Bargfrede: Sah nach einem taktischen Foul an Herrmann früh die Gelbe Karte (29.), was ihn aber nicht daran hinderte, nach der Pause mit vollem Einsatz zu Werke zu gehen. Nach mäßiger erster Halbzeit steigerte sich Bargfrede auf der Position vor der Abwehr zu einem verlässlichen Abräumer mit Antreiberqualitäten. Note 2,5
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Zlatko Junuzovic (r.): Zunächst als rechter Mittelfeldmann völlig unauffällig, dann küsste ihn seine verunglückte Flanke, die an die Latte klatschte, wach. Top-engagiert in Halbzeit zwei. Nahm Raffael in Minute 76 das fast sichere 2:0 für Gladbach vom Fuß. Note 3
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Cedric Makiadi (bis 76.): Er spielte auf einer Mischposition. Mal zentraler Mann in einer Mittelfeld-Dreier, mal zweiter Sechser neben Bargfrede. Beide Jobs erledigte Mitläufer Makiadi schlecht. Note 5
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Ludovic Obraniak: Erstes Tor im zweiten Spiel für Werder. Obraniak überreichte den Fans mit seinem Freistoß zum 1:1 sein verspätetes Antrittsgeschenk. Zuvor war der Franzose kaum aufgefallen. Note 3

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Quelle: kreiszeitung.de

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