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Werder-Trainer Florian Kohfeldt war der eine Punkt gegen 1899 Hoffenheim nicht genug.

Stimmen zum 1:1 gegen Hoffenheim

Kohfeldt: „Das Glas ist halb leer“

Bremen - 1:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim - bei Werder Bremen ist man damit nach dem Bundesliga-Rückrunden-Auftakt zufrieden. Die Stimmen zum Spiel.

Florian Kohfeldt (via Werder auf Twitter): „Am Ende des Tages ist das Glas halb leer. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und hatten heute auch die Chance dazu. Wobei man auch ehrlich sein muss, dass Hoffenheim ebenfalls die Möglichkeit dazu gehabt hat.“

Frank Baumann: „Es hätten auch drei Punkte sein können, es war ein schwieriges Spiel gegen einen schwierigen Gegner. Ich glaube, dass sich die Mannschaft den Punkt absolut verdient hat. In erster Linie aufgrund der zweiten Halbzeit. Es war schön zu sehen, wie wir gegen eine gute Hoffenheimer Mannschaft nach Rückstand mutig gespielt haben.

... mit Blick auf das Spiel gegen Bayern München: „Das kann Mut machen. Wir wissen, dass wir in der nächsten Woche ein sehr schweres Spiel haben, in dem Mut erforderlich ist, um dort zu bestehen. Auf der Leistung der zweiten Halbzeit lässt sich aufbauen. Nichtsdestotrotz hätten wir uns drei Punkte gewünscht.“

Florian Kainz (bei Sky): „Wir sind mit dem Punkt zufrieden, weil wir in Rückstand lagen. In Hälfte eins hat Hoffenheim uns ziemlich reingedrängt, in Hälfte zwei haben wir es dann besser gemacht. Deswegen ist das Ergebnis in meinen Augen gerecht. Es gibt aber natürlich noch viele Dinge, an denen wir arbeiten müssen. Zum Beispiel daran, dass wir noch ruhiger am Ball sind.“

Zlatko Junuzovic (bei Sky): „Wir sind schwer reingekommen, das war nicht Fisch, nicht Fleisch. In der zweiten Halbzeit waren wir dann aggressiver und besser drin. Es war natürlich eine überragende Parade von Pavlas [Jiri Pavlenka, d. Red.]. Am Ende denke ich, dass der Punkt in Ordnung geht. Darauf können wir aufbauen.“

Max Kruse (via Werder auf Twitter): „In der ersten Hälfte war Hoffenheim gut drin, wir waren in der zweiten Hälfte besser. Am Ende müssen wir das Spiel trotzdem gewinnen.“

Maximilian Eggestein (via Werder auf Twitter): „Wir haben uns natürlich mehr vorgenommen. Mit ein bisschen Glück hätten wir auch gewinnen können. Unter dem Strich geht das Unentschieden in Ordnung.“

Serge Gnabry (bei Sky): „Es war schön, mal wieder hier zu spielen. Es ist wirklich ein super Stadion, auch wenn ich die Fans heute nicht im Rücken hatte. Einige haben gepfiffen, das muss aber jeder selber wissen. Wir haben es zu Beginn der zweiten Halbzeit leider etwas schleifen lassen. Andrej Kramaric muss dann natürlich das 2:1 machen.“

Julian Nagelsmann (bei Sky): „Über 60 Minuten waren wir einen Tick besser, aber nicht so sehr, dass wir das Spiel hätten gewinnen müssen. Im Gegensatz zum Pokalspiel war es heute eine interessante Partie.“

Fotostrecke: Werder spielt 1:1 gegen Hoffenheim

Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Freundlicher Empfang von Werder-Coach Florian Kohfeldt (r.) für den früheren Bremer und heutigen Hoffenheimer Florian Grillitsch. © Gumz
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Für Serge Gnabry war es die erste Rückkehr ins Weserstadion seit seinem Abschied aus Bremen im Sommer 2017. © nordphoto
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Eine Kerze von Milos Veljkovic bringt Werder-Torwart Jiri Pavlenka ordentlich in Bedrängnis. Hoffenheim kann die Chance nicht nutzen (10.). © nordphoto
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Ansonsten sahen die Zuschauer im Weserstadion eine ziemlich trockene erste Hälfte ohne große Höhepunkte von Max Kruse und Co.. © dpa
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Kurz vor der Pause schlug Hoffenheim dann zu. Nach einer Ecke brachte Gnabry den Ball in den Strafraum - Benjamin Hübner köpfte ein (39.). Hoffenheim führt zur Pause. © nordphoto
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Im zweiten Durchgang glich Werder aus. Ausgangspunkt war erneut eine Ecke. In der Mitte stand Theodor Gebre Selassie richtig und drosch den Ball ins Tor. © nordphoto
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Werder bejubelte den Ausgleich in der 63. Minute. © nordphoto
Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim
Kurz nach dem Ausgleich hätte Hoffenheim beinahe wieder zugeschlagen. Doch mit einer Glanzparade rettete Jiri Pavlenka Werder vor dem schnellen erneuten Rückstand. Die Partie wurde danach wesentlich munterer. Es blieb aber beim 1:1. © dpa

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