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Das „Golf Resort Achental“ beherbergt die Profis des SV Werder Bremen während deren Trainingslagers in Grassau.

Zweites Trainingslager beginnt am Freitag

Grassau ist fast bereit für Werder

Grassau – Der Grassauer ist ein netter, ein offener Mensch. Er plaudert auch gerne. Doch bei aller Freundlichkeit ist da auch diese Disziplin. Und so endete jedes Gespräch mit den Mitarbeitern des ASV Grassau schnell wieder, denn die Arbeit rief: Schließlich soll der SV Werder Bremen ab Freitag in seinem zweiten Trainingslager in dieser Sommer-Vorbereitung beste Bedingungen auf dem Sportgelände des Clubs vorfinden. Die DeichStube hat sich am Donnerstag schon mal umgeschaut und festgestellt: Grassau ist fast bereit für Werder.

Es fehlen aber wirklich nur noch Kleinigkeiten. Der Hauptplatz muss abgekreidet werden, der Nebenplatz wird an einigen Stellen noch ausgebessert und bekommt am Freitagmorgen einen Fangzaun. Es wird gewiss alles fertig sein, wenn Werder Bremen am Freitag um 16.30 Uhr zum ersten Mal nicht weit vom Chiemsee öffentlich trainieren wird.

Werder Bremen: Hotel „Golf Resort Achental“ bietet viel Komfort

Schon vor einem Jahr war Trainer Florian Kohfeldt mit seinem Team vor Ort und so begeistert, dass der ganze Tross auch diesmal wieder in den kleinen Ort gekommen ist. Das Hotel „Golf Resort Achental“ liegt direkt nebenan und bietet jede Menge Komfort. Mit Fußball-Teams kennen sie sich dort bestens aus. Bis vor wenigen Tagen war der FSV Mainz 05 da. Davor genossen schon die DFB-Auswahl der Frauen, die deutschen Schiedsrichter und die israelische Nationalmannschaft mit Ex-Werder-Star Andreas Herzog als Trainer die guten Bedingungen.

Nun also Werder Bremen. Genau eine Woche sind die Bremer vor Ort. Am Sonntagmorgen gibt es mit dem Testspiel gegen den spanischen Erstligisten SD Eibar das Highlight. Einen Toilettenwagen haben die Grassauer schon mal aufgestellt. „Wir wissen ja nicht, wie viele Leute kommen“, hieß es, bevor es wieder an die Arbeit ging.

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Unterdessen rückt die neue Saison näher, die Bundesliga-Coaches haben sogar schon ihre Tipps für den Deutschen Meister abgegeben. Alle setzen auf Bayern - nur Werder-Trainer Florian Kohfeldt nicht. Nach einem Horror-Foul in der Copa Libertadores könnte derweil Werder-Legende Diego das Karriereende drohen.

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