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Aron Johannsson und Ivan Klasnic begrüßen sich auf dem Trainingsplatz des SV Werder.

Ex-Bremer trifft Nach-Nach-Nachfolger

Klasnic macht verletztem Johannsson Mut

Bremen - Als Ivan Klasnic beim Außentermin mit der DeichStube am Weserstadion seinen ehemaligen Fitmacher Jens Beulke sah, da gab es kein Halten mehr.

Der ehemalige Werder-Profi stürmte wie in besten Zeiten den Rasen, um den alten Freund zu begrüßen. Und dann wurde natürlich auch Aron Johannsson abgeklatscht, der gerade mit Beulke eine individuelle Einheit absolvierte.

„Aron hat absolut die Qualität für die Bundesliga“, lobte Klasnic seinen Nach-Nach-Nachfolger: „Ich hoffe, dass er mal wirklich eine längere Zeit verletzungsfrei ist und häufiger zeigen kann, was er drauf hat.“ Aktuell plagt sich Johannsson mit Knöchelproblemen herum. Der 27-Jährige unterhielt sich angeregt mit Klasnic. Dabei ging es auch um die Idee des Ex-Profis, als Stürmer-Trainer zu arbeiten.

Bei seinem niederländischen Club AZ Alkmaar hätte es so einen Spezialisten gegeben, berichtete Johannsson. Auch Werder-Sportchef Frank Baumann hat sich zuletzt positiv zu dem Thema geäußert. Ein Angebot liegt Klasnic noch nicht vor, aber der 38-Jährige ist da entspannt: „Wir haben mal darüber gesprochen – und werden das auch sicherlich wieder tun, wenn die Saison vorbei ist.“

Werder-Physiotherapeut Jens Beulke, Aron Johannsson und Ivan Klasnic treffen sich auf dem Trainingsplatz am Weserstadion.

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