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Johannes Eggestein (re.), hier während des Spiels von Werder Bremen gegen Union Berlin, hat sich zu seiner Lieblingsposition geäußert. 

U21-Kapitän über seine Lieblingsposition

Johannes Eggestein über seine Mittelfeld-Rolle: „Ich kann das spielen“

Florian Kohfeldt hatte Johannes Eggestein unlängst für seine Flexibilität gelobt – im „kicker“-Interview hat sich der Angreifer des SV Werder Bremen nun selbst zu seiner Lieblingsposition geäußert.

In den letzten Wochen kam Johannes Eggestein selten zum Zug – in der Offensive des SV Werder Bremen lieferte er sich ein Duell mit Josh Sargent, der jüngere Bruder von Mittelfeldspieler Maxi Eggestein hatte dabei oft das Nachsehen. Aber: Trainer Florian Kohfeldt sieht den gelernten Mittelstürmer sowieso eher als Achter, „der wie ein Stürmer denkt“. „Ich kann das spielen“, sagt der 21-Jährige.

Johannes Eggestein selbst sieht seine Stärken allerdings weiter vorne, fühlt sich „in der Offensive am wohlsten“. „Momentan finde ich mich eher auf den Außenpositionen wieder. Ich spiele nicht als klassischer Außenstürmer, agiere eher hängend, mit Bezug zum Mittelfeld“, erklärt der U21-Kapitän. Also nicht mehr als der klassische Zentrumsstürmer, der er in der Jugend war – allerdings auch nicht als der Achter, den Florian Kohfeldt in ihm sieht. (msw)

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Der Sportchef kündigt seinen Abschied an: Für Frank Baumann ist 2025 Schluss bei Werder Bremen. Zu den Rückzugs-Plänen Baumanns hat auch Trainer Florian Kohfeldt Stellung genommen: „Er kommt nicht ins Wanken.“ Am Freitag testet Werder Bremen gegen den FC St. Pauli ohne 17 Spieler, aber mit Philipp Bargfrede: „Allein wegen ihm würde ich es machen“, sagt Kohfeldt.

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