Viktor Skripnik und Florian Kohfeldt
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Florian Kohfeldt spielte von 2001 bis 2009 in Werders dritter Mannschaft, wechselte dann ins Trainerfach. Als Co-Trainer von Viktor Skripnik war er vier Jahre lang bei der U17 tätig, in der Saison 2013/14 dann auch bei Werders U23.
Viktor Skripnik, Florian Kohfeldt und Torsten Frings
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Im Oktober 2014 wurde Skripnik nach der Entlassung Robin Dutts Cheftrainer bei den Profis. Seine Co-Trainer bei der U23, Kohfeldt und Torsten Frings, folgten ihm in die Bundesliga.
Florian Kohfeldt und Viktor Skripnik
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In 70 Pflichtspielen der Profis saß Kohfeldt auf der Werder-Bank.
Florian Kohfeldt
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Nachdem Skripnik im September 2016 gehen musste und U23-Trainer Alexander Nouri seinen Posten übernahm, kehrte Kohfeldt zu Werders U23 zurück. 
Florian Kohfeldt
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Seit Oktober 2016 ist er dort als Trainer tätig und schaffte in der Saison 2016/17 den Klassenerhalt.
Alexander Nouri und Florian Kohfeldt
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Nach der Entlassung von Alexander Nouri (l.) am 30. Oktober 2017 übernahm Fußballlehrer Kohfeldt die Bundesliga-Mannschaft interimsweise als Cheftrainer.
Florian Kohfeldt
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Kohfeldt genießt bei Werder eine sehr hohe Wertschätzung. „Er kann Spieler weiterentwickeln. Er hat eine klare Ansprache. Er ist ein intelligenter, junger, innovativer Trainer“, lobte Sportchef Frank Baumann nach Kohfeldts Beförderung.
Florian Kohfeldt
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Zwar setzte Kohfeldt in seinem ersten Erstliga-Spiel als Cheftrainer mit Werder neue Impulse, das Spiel gegen Eintracht Frankfurt ging durch ein spätes Gegentor trotzdem mit 1:2 verloren.
Florian Kohfeldt
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Doch unter Kohfeldt ging es aufwärts. Am 10. November meldete Werder Vollzug: Kohfeldt bleibt Cheftrainer - zunächst bis zur Winterpause.

Fotostrecke

Florian Kohfeldt: Seine Karriere in Bildern

Vom Spieler zum Trainer und immer bei Werder: Florian Kohfeldt hat sich im Verein von den Jugendmannschaften nach oben gearbeitet. Von der U17 ging es zur U23 und schließlich in die Bundesliga.

Kohfeldts Karriere in Bildern.

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