Sebastian Prödl
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Sebastian Prödl begann seine Laufbahn in der Jugend des österreichischen Clubs Sturm Graz, ab 2007 lief er für die Profis auf.
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Im Sommer 2008 verpflichtete Werder Bremen den jungen Innenverteidiger.
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Bereits nach der ersten Saison gab es einen Titel. Prödl gewann den DFB-Pokal nach einem 1:0 im Finale gegen Bayer Leverkusen.
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Während er anfangs immer wieder von Verletzungen gebremst wurde, war er nach zwei Jahren fest in der Verteidigung gesetzt und ab da ein sicherer Rückhalt für das Team. 
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Auch vorne fiel Prödl ab und zu auf, er erzielte in seiner Zeit an der Weser zehn Tore für die Grün-Weißen. 
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Im Sommer 2015 zog es ihn schließlich ins Ausland, der englische FC Watford wurde sein neuer Verein. 
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Sein Debüt für die österreichische Nationalmannschaft gab er bereits 2007, zuvor spielte er in den Junioren-Teams.
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Mit Österreich nahm er auch 2008 an der Europameisterschaft teil, schied allerdings in der Vorrunde aus. 
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2016 gab es die zweite EM-Teilnahme für Prödl, nach der Vorrunde war auch hier Endstation. 

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Sebastian Prödl: Seine Karriere in Bildern

Sieben Jahre lang hielt Sebastian Prödl für Werder Bremen die Stürmer vom eigenen Tor fern, war ein Fixpunkt in der Innenverteidigung. Dann suchte er neue Herausforderungen.

176 Bundesligaspiele absolvierte er in seiner Zeit für Werder, schoss dabei zehn Tore. Mittlerweile spielt er für den FC Watford in der englischen Premier League. Prödls Karriere in Bildern. 

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