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Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry freut‘s: Der Deal mit Wohninvest spült 30 Millionen in die Kassen.

„Wir wollen helfen“

So erklären Werder und Wohnivest den Stadion-Deal

Bremen – Es war genau 15 Uhr, als der SV Werder Bremen am Donnerstag erstmals das Thema „Wohninvest Weserstadion“ offiziell behandelte und sich klar und deutlich dazu auf der Internetseite des Clubs äußerte.

„Die Bundesligaspiele des SV Werder Bremen werden ab der kommenden Saison im wohninvest WESERSTADION ausgetragen“, hieß es dort. Die Bremer Weser-Stadion GmbH (BWS), an der Werder und die Stadt Bremen jeweils zu 50 Prozent beteilgt sind, habe in dieser Woche den entsprechenden Stadionpartnerschaftsvertrag unterzeichnet. Für Freitagmittag wurde zu einer Pressekonferenz ins Weserstadion eingeladen. Die Verantwortlichen haben sich auf werder.de bereits wie folgt geäußert:

Martin Günthner (Aufsichtsratsvorsitzender der Bremer Weserstadion GmbH): 

„Wir freuen uns, dass wir nach mehr als zehn Jahren EWE erneut einen starken Partner an der Seite der Bremer Weserstadion GmbH haben werden, der es ermöglicht, in diesem Stadion auch langfristig Großveranstaltungen wie die Fußball-Bundesliga austragen zu können.“

Klaus Filbry (Vorsitzender der Werder-Geschäftsführung und Aufsichtsratsmitglied der BWS): 

„wohninvest ist ein Partner, der an Werder glaubt. Die Kooperation verschafft uns den finanziellen Spielraum, um unsere einzigartige Heimstätte und nicht zuletzt auch unseren Verein für den Wettbewerb mit den besten Clubs Deutschlands weiterzuentwickeln. Es war uns wichtig, einen Partner zu finden, der sich neben den eigenen Interessen auch mit dem Namen Weserstadion identifiziert.

Harald Panzer (wohninvest-Geschäftsführer): 

„Wir sind seit einem Jahr Partner von Werder und haben im Stadion eine Loge. In dieser Zeit haben wir die Verantwortlichen von Werder als seriöse und kompetente Gesprächspartner kennengelernt. Uns eint das Ziel, den SV Werder nach vorne zu bringen und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Werder hat in den letzten Jahrzehnten mit einem unglaublichen Kraftakt dieses Stadion zu einem der schönsten in Deutschland aufgebaut. Wir wollen jetzt helfen, diese Errungenschaft abzusichern. Dieser Ort der Emotionen soll auch in den kommenden Jahren Schauplatz packender Fußballspiele auf höchstem Niveau bleiben. Wir erwarten uns selbstverständlich eine Markenpräsenz in ganz Deutschland. Wir freuen uns aber auch, dass wir sicherstellen können, dass der Name Weserstadion erhalten bleibt.“

Lest hier die Erstmeldung von der Bekanntgabe um 15.Uhr: Offiziell! Werder spielt im „Wohninvest Weserstadion“

DeichStuben-Reporter Björn Knips mit einem Kommentar zum Verkauf des Stadionnamens: Auch mal an die Helden denken

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