Steht Linksverteidiger Konstantinos Tsimikas im Fokus von Werder Bremen?
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Steht Linksverteidiger Konstantinos Tsimikas im Fokus von Werder Bremen?

Werder Bremen an Piräus-Verteidiger interessiert?

Neuer Links-Verteidiger? Konstantinos Tsimikas offenbar im Visier des SV Werder Bremen

Bremen - Er ist 23 Jahre alt, Linksverteidiger, griechischer Nationalspieler - und offenbar in den Fokus von Werder Bremen gerückt: Konstantinos Tsimikas.

Das griechische Internetportal „sportime“ berichtet, dass Werder Bremen zu den Vereinen zähle, die Interesse am Profi von Olympiakos Piräus hätten. Dazu passt, dass ein Bremer Scout Konstantinos Tsimikas jüngst während des Champions-League-Spiels gegen Bayern München beobachtet haben soll.

Werder Bremen an griechischem Nationalspieler Konstantinos Tsimikas interessiert?

Der Abwehrspieler stand während der 2:3-Niederlage 90 Minuten lang auf dem Platz und bereitete Piräus' Führungstreffer vor. In seiner Heimat gilt Tsimikas als großes Talent, wird regelmäßig in die Nationalmannschaft berufen, muss dort aber meist Dimitrios Giannoulis (PAOK) den Vortritt lassen.

Dass sich Werder mit der Personalie Tsimikas beschäftigt, wäre nur logisch. Schließlich muss der Verein damit rechnen, dass sein gesetzter Linksverteidiger Ludwig Augustinsson (25), dessen Vertrag noch bis 2022 läuft, eines Tages den nächsten Schritt machen möchte. Womöglich schon im kommenden Sommer, für den Werder ohnehin mit dem Verkauf des einen oder anderen Leistungsträgers kalkuliert, um Geld in die klammen Kassen zu bekommen.

Werder Bremen: Harte Konkurrenz beim Transfer von Konstantinos Tsimikas

Tsimikas wäre da durchaus eine interessante Nachfolge-Lösung - wenn auch ein Transfer nicht eben einfach werden dürfte. Neben den Bremern sollen unter anderem auch der AC Florenz, Galatasaray und Fenerbahce Istanbul sowie Celtic Glasgow den 1,79-Meter-Mann auf dem Zettel haben.

Der aktuelle Marktwert von Tsimikas (Vertrag bis 2022) beläuft sich laut „transfermarkt.de“ auf 3,5 Millionen Euro. Dem Vernehmen nach soll Piräus aber erst ab einer Ablösesumme von sechs Millionen Euro gesprächsbereit sein. (dco)

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