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Der SV Werder Bremen und Trainer Florian Kohfeldt brauchen dringend einen neuen Stürmer.

Drei Werder-Heimspiele in Folge torlos!

Kommentar: Beim SV Werder muss jetzt etwas passieren

Ein Kommentar von Björn Knips. Es ehrt Florian Kohfeldt, dass er sich öffentlich Verstärkungen für den Angriff lediglich wünscht und mit Rücksicht auf die finanziellen Gegebenheiten beim SV Werder Bremen nicht ausdrücklich fordert. Doch ohne einen neuen Stürmer werden die Bremer die Klasse kaum halten können.

Um die in der Hinrunde so löchrige Abwehr zu stärken, lässt Kohfeldt sein Team nun defensiver agieren. Verständlich! Aber nach vorne geht bei Werder Bremen inzwischen so wenig, dass einem angst und bange werden muss. Es gibt kaum noch Torchancen. Selbst Milot Rashica wird immer ungefährlicher. Es fehlt ihm schlichtweg ein Partner, der mal einen Ball hält, der Räume schafft, seine Kollegen in Szene setzt oder es einfach auf eigene Faust probiert. Ein Niclas Füllkrug eben!

Werder Bremen muss für Transfer Kräfte bündeln

Für ihn muss endlich ein Ersatz her. Sonst kann in Bremen ganz viel kaputt gehen. Erst dürfte es den hochtalentierten Trainer Florian Kohfeldt erwischen, der eigentlich perfekt zu diesem Club passt. Dann möglicherweise auch Sportchef Frank Baumann, der grün-weißer kaum sein könnte. Und den Nachfolgern würde trotzdem immer noch ein Stürmer fehlen. Deswegen müssen jetzt alle Kräfte in Bremen gebündelt werden, um einen Transfer doch noch möglich zu machen. (kni)

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