Startelf-Comeback beim Ex-Club? Leonardo Bittencourt könnte bei Werder Bremen in der Anfangself gegen die TSG Hoffenheim stehen!
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Startelf-Comeback beim Ex-Club? Leonardo Bittencourt könnte bei Werder Bremen in der Anfangself gegen die TSG Hoffenheim stehen!

Mögliches Startelf-Comeback gegen Ex-Club

„Jede Einheit hilft ihm“: Werder-Profi Bittencourt ist wieder eine ernstzunehmende Option gegen Hoffenheim

Bremen – Er ist wieder da: Leonardo Bittencourt feierte am vergangenen Wochenende mit einem Kurzeinsatz gegen Borussia Mönchengladbach sein Comeback nach wochenlanger Zwangspause. Der offensive Mittelfeldspieler hatte sich im Spiel gegen Eintracht Frankfurt Ende August eine schmerzhafte Rippenblessur zugezogen. Jetzt ist der 28-Jährige wieder beschwerdefrei und darf sich entsprechend Hoffnung auf eine zeitnahe Rückkehr in die Startelf des SV Werder Bremen machen. Ob es allerdings schon am Freitag gegen seinen Ex-Verein TSG Hoffenheim so weit sein wird, ist zumindest fraglich.

„Jede Einheit hilft ihm, in einem besseren körperlichen Zustand zu sein. Auch der Kurzeinsatz gegen Gladbach hat geholfen. Ich habe die Frage noch nicht abschließend bewertet“, erklärte Werder Bremens Trainer Ole Werner am Mittwoch. Damit ließ der 34-Jährige die Frage nach einem möglichen Startelf-Comeback des Werder-Profis gegen die TSG Hoffenheim am Freitag (20.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) unbeantwortet, aber es klang zumindest durch, dass wieder mit Leonardo Bittencourt zu rechnen ist.

Werder Bremens Trainer Ole Werner lässt Frage nach Startelf-Comeback von Leonardo Bittencourt gegen die TSG Hoffenheim unbeantwortet

Aber obwohl Leonardo Bittencourt vor seiner Verletzung zu den großen Leistungsträgern bei Werder Bremen zählte, gibt es aus Trainersicht mit Blick auf das Spiel bei der TSG Hoffenheim eigentlich gar keinen Anlass, personelle Veränderungen in der Startelf des SV Werder Bremen vorzunehmen. Denn zuletzt überzeugten die Neu-Nationalspieler Ilia Gruev und Romano Schmid als neuformierte Doppel-Acht in Leverkusen (1:1) und gegen Gladbach (5:1). Zudem befinden sich in Jens Stage und Niklas Schmidt zwei weitere Kandidaten in Lauerstellung.

Leonardo Bittencourt kann sich theoretisch also ganz behutsam an die 100 Prozent herantasten. Klar ist aber auch, dass ihm dies am besten mit möglichst viel Wettkampfpraxis gelingen dürfte. Und wer den Heißsporn Bittencourt kennt, der weiß auch, dass dieser lieber jetzt als gleich auf dem Platz stehen will. Für Werder Bremens Trainer Ole Werner ist die Situation vor dem Gastspiel bei der TSG Hoffenheim so oder so komfortabel. Die entspannte Personalsituation bietet ihm in allen Mannschaftsteilen die Qual der Wahl. (mwi)

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